Seit über 60 Jahren sorgt der Jazzclub Lübbecke für kulturelle Highlights in unserer Stadt. In der einmaligen Atmosphäre unseres Gewölbekellers erfreuen sich Kenner und Jazzliebhaber an Konzerten der internationalen Spitzenklasse.
Wann dürfen wir Sie begrüßen?
Über den JAzzClub
JAM-Session im Gewölbekeller
Ab Januar 2023 lädt der Jazzclub Lübbecke an gleich mehreren Terminen zu offenen Jam-Sessions ein.
Jeder, der sich daran beteiligen möchte, ist herzlich eingeladen, sein Instrument mitzubringen und mit zu jazzen!
Und alle, die kein Instrument spielen, heißen wir ebenso herzlich willkommen!
Auch als Zuhörer ein echtes Erlebnis!
Einlass ab 19:30 Uhr, Beginn 20:00 Uhr
Eintritt frei!
10
Jan
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 10 €)

Helmut Eisel & JEM
Fällt leider aus!
Ersatztermin 25.04.26
7
Feb
Eintritt frei,
Spende willkommen!
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: Spende willkommen!
Eintritt Frei

LK Jazz XXpRReSS
21
Feb
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 10 €)

KTG-Trio (Kordes/Tetzlaff/Godejohann)
7
Mär
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 10 €)

Rootbirds
Einlass ab 19:30 Uhr, Eintritt frei
27
Mär
Guidelines
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21
Mär
Ersatztermin!
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 30 € (Mitglieder 25 € und Schüler/Studenten 20 €)
Mit freundlicher Unterstützung der Volksbank PLUS eG

August Zirner & Das Spardosen Terzett
„Monk, Mingus und Roland Kirk waren radikale Individualisten, sie waren Sprachsuchende, die Schwierigkeiten mit verbaler Kommunikation hatten. Ich habe die Nähe zur Sprache und die Sehnsucht nach Musik.“ (August Zirner)
"Diagnose: Jazz" ist der Titel des musikalisch-literarischen Bühnenprogramms, zu dem sich der Grimme-Preisträger August Zirner ("Die Fälscher") und das Essener Trio "Spardosen-Terzett" zusammengefunden haben.
Gemeinsam spüren sie den Jazz-Legenden Thelonious Monk, Charles Mingus und Rahsaan Roland Kirk nach. Drei radikale Individualisten und ausgegrenzte Gestalten, die abseits der Bühne nur zu einer gebrochenen, unvollkommenen, disharmonischen Kommunikation fähig waren: autistisch der eine (Monk), blind und krank der andere (Kirk), gewaltig und unersättlich der dritte (Mingus).
Anhand von literarischen Skizzen, die August Zirner aus biographischen Quellen (siehe unten) und Liner Notes zusammengestellt hat, erkundet der Schauspieler die Nahtstellen zwischen Sprache, Musik und Leben der drei Jazzmusiker.
„Diagnose: Jazz“ gewährt aber auch Einblicke in eine soziale Wirklichkeit der 50er Jahre, die von Gewalt, Rassismus und dem starken Wunsch nach Erlösung geprägt ist. Da ist zum Beispiel die Geschichte eines Messers und Feuerwehrbeils in einem Konzert, die Duke Ellington dazu veranlasste, Charles Mingus zu kündigen. Oder Polizisten, die Monks Finger auf das Übelste mit Knüppeln traktierten. Und die Legende, dass bei Mingus Tod, der mit 56 Jahren starb, 56 Wale an der Küste strandeten.
Von diesen teils sehr komischen, teils ungeheuer tragischen Geschichten baut Zirner immer wieder Brücken zu den „Bright Moments“ des Programms, in denen das musikalische Werk der Künstler in wunderschönen Interpretationen gewürdigt wird. Mit großer Virtuosität und Spielfreude präsentiert das "Spardosen-Terzett" im schnellen Wechsel zwischen Songs und Textpassagen Klassiker wie Serenade to a Cuckoo (Kirk), Epistrophy (Monk) und Goodbye Pork Pie Hat (Mingus), begleitet von der ausdrucksvoll gespielten Querflöte August Zirners.
In "90 bewegenden und mitreißenden Minuten" (WR) gelingt Zirner und dem "Spardosen-Terzett" eine perfekt inszenierte Geschichte des Jazz in Wort und Musik.
August Zirner
von Hollywood-Star Andy McDowell auf der Leinwand zu sehen.
Der Kino-Film „Die Fälscher“ von Stefan Ruzowitzky, an welchem er beteiligt war, erhielt 2008 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Für den Film „Wut“ (Regie Züli Alada) wurde August Zirner im Jahr 2007 mit dem Grimme-Preis als bester Schauspieler ausgezeichnet.
August Zirner gilt als ausgesprochen vielseitig und facettenreich. Der Schauspieler mit österreichischem und amerikanischem Pass ist aus der deutschen Film- und Theaterlandschaft nicht mehr wegzudenken, ob er nun am Münchner Volkstheater in der Titelrolle von Lessings „Nathan der Weise“ Erfolge feiert oder ob er an der Seite von Daniel Brühl und Emma Watson für den Hollywood-Film „Colonia Dignidad“ vor der Kamera stand …
Er wurde 1956 als Sohn österreichischer Emigranten in Illinois (USA) geboren. Anfang der 1970er Jahre zog es ihn nach Europa, in Wien, der Heimatstadt seiner Familie, wurde er Student am legendären Max-Reinhardt-Seminar. Nach seinem Abschluss folgten Engagements am Volkstheater Wien, in Hannover, Wiesbaden und am Wiener Burgtheater. Von 1980 bis 1988 war er Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele.
In seiner beispiellosen Theaterkarriere spielte er unter allen bedeuten Regisseuren unserer Zeit: bei den Wiener Festwochen in „Die Ähnlichen“ unter Peter Stein, bei den Inszenierungen „Auf dem Lande“ in der Regie von Luc Bondy am Züricher Schauspielhaus sowie in „Wesele“ in der Regie von Andrzej Wajda bei den Salzburger Festspielen. Seit der Spielzeit 2011/12 steht er auf der Bühne des Münchner Residenztheaters.
Auch die Kino-Karriere von August Zirner weist große Produktionen und Regisseure auf. Er spielte in „Das Versprechen“ in der Regie von Margarethe von Trotta und „Stadtgespräch“ in der Regie von Rainer Kaufmann. In „Tara Road“ (Regie Gillies MacKinnon) war er 2005 an der Seite von Hollywood-Star Andy McDowell auf der Leinwand zu sehen.
Der Kino-Film „Die Fälscher“ von Stefan Ruzowitzky, an welchem er beteiligt war, erhielt 2008 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Für den Film „Wut“ (Regie Züli Alada) wurde August Zirner im Jahr 2007 mit dem Grimme-Preis als bester Schauspieler ausgezeichnet.
August Zirner gilt als ausgesprochen vielseitig und facettenreich. Der Schauspieler mit österreichischem und amerikanischem Pass ist aus der deutschen Film- und Theaterlandschaft nicht mehr wegzudenken, ob er nun am Münchner Volkstheater in der Titelrolle von Lessings „Nathan der Weise“ Erfolge feiert oder ob er an der Seite von Daniel Brühl und Emma Watson für den Hollywood-Film „Colonia Dignidad“ vor der Kamera stand ...
https://www.youtube.com/watch?v=Jo9MWaCqc90&t=16s
Foto: Lupi Spuma
12
Apr
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 10 €)

Philippe Lemm-Trio
25
Apr
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 10 €)

Helmut Eisel & JEM
Ersatztermin!
7
Mai
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 10 €)

Swingin`Ladies + 2
16
Mai
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 25 € (Mitglieder 20 € und Schüler/Studenten 15 €)

Chris Hopkins meets the Young Lions
20
Jun
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 10 €)

Big Brass Machine
19
Sep
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 10 €)

Das Pia Schiering Orchester
Der Gesang von Pia Schiering (Bielefeld) ist „warmer, stets kontrollierter stimmlicher Wohlklang, makellose Artikulation und astreines Timing“ (so bringt es die „Neue Westfälische“ auf den Punkt).
Ein grooviges, erdiges Bassfundament von Ulli Happe (Beckum) und das lebendige, treibende Spiel von Norbert Wintergalen (Düren) am Cajonset stehen in kultiviertem Zusammenspiel mit der jazzig-bluesigen, immer stimmungsvollen akustischen Gitarre von Reinhard Kottmann (Münster). Bandgründer und Pianist Klaus Leimkühler (Bielefeld) beweist Geschmack und Fingerspitzengefühl, wobei er auch als Ideengeber verantwortlich ist für die raffinierten Arrangements, die gemeinsam mit der Band feingeschliffen und weiterentwickelt werden.
„Charismatischer Gesang trifft auf fantasievolle Arrangements einer spielfreudigen Band“
Es ist ein großes Vergnügen, dieser famosen Band und ihrer Sängerin Pia Schiering zuzuhören: Bluesig, funky, swingend, präsentieren die 5 Vollblutmusiker seit 1998 originelle und eigenwillige Bearbeitungen von Jazz-, Rock- und Pop-„Klassikern“ aus verschiedensten Stilepochen.
Musikkritiker loben den vielseitigen, kreativen Stil der Band, das begeisterte Konzert-Publikum genießt die Spielfreude und die geschmackvollen Arrangements. Die Band überzeugt durch ihr Zusammenspiel, ihr solistisches Können, aber vor allem durch die stimmige Umrahmung und luftige Begleitung des einfühlsamen und klaren Gesangs von Pia Schiering.
Ein „Orchester“ ist ein Ensemble, das Klangvielfalt, musikalische Bandbreite, Dynamik und Vielschichtigkeit verspricht. Hier ist eine Band, die dieses Versprechen mit Vergnügen einlöst. Was zwischen Jazz, Blues, Shuffle, Swing und Latin möglich ist, wird umgesetzt und differenziert verarbeitet: Mal zeitgemäß groovend, dann wieder ausgelassen jammend, mal Fusion-mäßig aufgezogen oder auch lässig reduziert.
Durch das PSO lernt man bekannte Songs von einer neuen, überraschenden Seite kennen. Deep Purple‘s „Smoke On The Water“ kleiden sie in einen humorvollen 7/4tel-Latin-Groove, „Sweet Dreams“ von den Eurythmics heizt als coole Swing-Nummer ein und „Caravan“ von Duke Ellington kommt als eine Art lateinamerikanische Arabeske daher – darauf muss man erst einmal kommen…
https://www.youtube.com/watch?v=ygZjP9eZV6I
Foto: Matthias Gödde
10
Okt
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 30 € (Mitglieder 25 € und Schüler/Studenten 20 €)

August Zirner & Das Spardosen Terzett
„Monk, Mingus und Roland Kirk waren radikale Individualisten, sie waren Sprachsuchende, die Schwierigkeiten mit verbaler Kommunikation hatten. Ich habe die Nähe zur Sprache und die Sehnsucht nach Musik.“ (August Zirner)
"Diagnose: Jazz" ist der Titel des musikalisch-literarischen Bühnenprogramms, zu dem sich der Grimme-Preisträger August Zirner ("Die Fälscher") und das Essener Trio "Spardosen-Terzett" zusammengefunden haben.
Gemeinsam spüren sie den Jazz-Legenden Thelonious Monk, Charles Mingus und Rahsaan Roland Kirk nach. Drei radikale Individualisten und ausgegrenzte Gestalten, die abseits der Bühne nur zu einer gebrochenen, unvollkommenen, disharmonischen Kommunikation fähig waren: autistisch der eine (Monk), blind und krank der andere (Kirk), gewaltig und unersättlich der dritte (Mingus).
Anhand von literarischen Skizzen, die August Zirner aus biographischen Quellen (siehe unten) und Liner Notes zusammengestellt hat, erkundet der Schauspieler die Nahtstellen zwischen Sprache, Musik und Leben der drei Jazzmusiker.
„Diagnose: Jazz“ gewährt aber auch Einblicke in eine soziale Wirklichkeit der 50er Jahre, die von Gewalt, Rassismus und dem starken Wunsch nach Erlösung geprägt ist. Da ist zum Beispiel die Geschichte eines Messers und Feuerwehrbeils in einem Konzert, die Duke Ellington dazu veranlasste, Charles Mingus zu kündigen. Oder Polizisten, die Monks Finger auf das Übelste mit Knüppeln traktierten. Und die Legende, dass bei Mingus Tod, der mit 56 Jahren starb, 56 Wale an der Küste strandeten.
Von diesen teils sehr komischen, teils ungeheuer tragischen Geschichten baut Zirner immer wieder Brücken zu den „Bright Moments“ des Programms, in denen das musikalische Werk der Künstler in wunderschönen Interpretationen gewürdigt wird. Mit großer Virtuosität und Spielfreude präsentiert das "Spardosen-Terzett" im schnellen Wechsel zwischen Songs und Textpassagen Klassiker wie Serenade to a Cuckoo (Kirk), Epistrophy (Monk) und Goodbye Pork Pie Hat (Mingus), begleitet von der ausdrucksvoll gespielten Querflöte August Zirners.
In "90 bewegenden und mitreißenden Minuten" (WR) gelingt Zirner und dem "Spardosen-Terzett" eine perfekt inszenierte Geschichte des Jazz in Wort und Musik.
August Zirner
von Hollywood-Star Andy McDowell auf der Leinwand zu sehen.
Der Kino-Film „Die Fälscher“ von Stefan Ruzowitzky, an welchem er beteiligt war, erhielt 2008 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Für den Film „Wut“ (Regie Züli Alada) wurde August Zirner im Jahr 2007 mit dem Grimme-Preis als bester Schauspieler ausgezeichnet.
August Zirner gilt als ausgesprochen vielseitig und facettenreich. Der Schauspieler mit österreichischem und amerikanischem Pass ist aus der deutschen Film- und Theaterlandschaft nicht mehr wegzudenken, ob er nun am Münchner Volkstheater in der Titelrolle von Lessings „Nathan der Weise“ Erfolge feiert oder ob er an der Seite von Daniel Brühl und Emma Watson für den Hollywood-Film „Colonia Dignidad“ vor der Kamera stand …
Er wurde 1956 als Sohn österreichischer Emigranten in Illinois (USA) geboren. Anfang der 1970er Jahre zog es ihn nach Europa, in Wien, der Heimatstadt seiner Familie, wurde er Student am legendären Max-Reinhardt-Seminar. Nach seinem Abschluss folgten Engagements am Volkstheater Wien, in Hannover, Wiesbaden und am Wiener Burgtheater. Von 1980 bis 1988 war er Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele.
In seiner beispiellosen Theaterkarriere spielte er unter allen bedeuten Regisseuren unserer Zeit: bei den Wiener Festwochen in „Die Ähnlichen“ unter Peter Stein, bei den Inszenierungen „Auf dem Lande“ in der Regie von Luc Bondy am Züricher Schauspielhaus sowie in „Wesele“ in der Regie von Andrzej Wajda bei den Salzburger Festspielen. Seit der Spielzeit 2011/12 steht er auf der Bühne des Münchner Residenztheaters.
Auch die Kino-Karriere von August Zirner weist große Produktionen und Regisseure auf. Er spielte in „Das Versprechen“ in der Regie von Margarethe von Trotta und „Stadtgespräch“ in der Regie von Rainer Kaufmann. In „Tara Road“ (Regie Gillies MacKinnon) war er 2005 an der Seite von Hollywood-Star Andy McDowell auf der Leinwand zu sehen.
Der Kino-Film „Die Fälscher“ von Stefan Ruzowitzky, an welchem er beteiligt war, erhielt 2008 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Für den Film „Wut“ (Regie Züli Alada) wurde August Zirner im Jahr 2007 mit dem Grimme-Preis als bester Schauspieler ausgezeichnet.
August Zirner gilt als ausgesprochen vielseitig und facettenreich. Der Schauspieler mit österreichischem und amerikanischem Pass ist aus der deutschen Film- und Theaterlandschaft nicht mehr wegzudenken, ob er nun am Münchner Volkstheater in der Titelrolle von Lessings „Nathan der Weise“ Erfolge feiert oder ob er an der Seite von Daniel Brühl und Emma Watson für den Hollywood-Film „Colonia Dignidad“ vor der Kamera stand ...
https://www.youtube.com/watch?v=Jo9MWaCqc90&t=16s
Foto: Lupi Spuma
Fällt leider aus!
Ersatztermin 21.03.26
24
Okt
Am Wurstmarkt-
Samstag - Eintritt Frei!
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: Spende willkommen!
Eintritt Frei
Foto folgt!
Weitere Infos zur Veranstaltung folgen!
31
Okt
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 10 €)

Benedict Hesse-Trio
28
Nov
Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 10 €)

Johannes Müller Quartett
Teilen Sie unsere Leidenschaft für Jazzmusik und erfreuen Sie sich an Jazz-Konzerten internationaler Spitzenklasse? Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Unterstützen Sie mit Ihrer Mitgliedschaft den Jazzclub Lübbecke e.V. bei seinem Bemühen das kulturelle Leben der Stadt Lübbecke zu bereichern.
Unterstützer des Jazzclub
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Karl-Friedrich Naue (Eigentümer der Immobilie), den Anwaltskanzleien Pluta und ASH, der Stadt Lübbecke, dem Kultursekretariat Gütersloh, der Volksbank PLUS eG Lübbecker Land und Schnathorst, den Stadtwerken Lübbecke,
der Paul und Karin Gauselmann-Stiftung, der Sparkassen-Stiftung und Herrn Daniel Hofmann (freiberuflicher Dipl. Grafik- und Kommunikationsdesigner) für das entgegengebrachte Vertrauen und die wertvolle Unterstützung bedanken.
Auch einen Dank geht an unsere Mitglieder, Freunde, Bekannte und allen Gästen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur unserer lokalen Kultur- und Musikszene.
Mitgliedsantrag
Sie möchten mit uns Kontakt aufnehmen oder haben Fragen zu Ticket Reservierungen, Booking, Sponsoring oder einem anderen Anliegen, dann wenden Sie sich gerne jederzeit per Post oder E-Mail an uns.
Jazzclub Lübbecke e.V.
c/o Michael Biermann
Am Osterfeld 12
32312 Lübbecke
Anschrift Gewölbekeller:
Ostertorstraße 7
32312 Lübbecke
Auf dem Gänsemarkt-Parkplatz, gegenüber von unserem Gewölbekeller, sind ausreichend Parkplätze vorhanden.
Hier geht es zum Google-Maps Routenplaner:
WeGbeschreibung
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Über den JAzzClub














Mitgliedsantrag
10
Januar
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 €
(Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 10 €)

Helmut Eisel & JEM
Klezmermusikanten wollen Menschen glücklich machen – und das tun Helmut Eisel & JEM seit inzwischen über 33 Jahren.
Da ist zum einen natürlich Helmut Eisel mit seiner virtuosen „sprechenden Klarinette“. Auf ihr erzählt er traurige wie auch fröhliche Geschichten, kann lachen, weinen, kichern, trösten, schimpfen und schmunzeln. Einfach unwiderstehlich!
Mit seinem Kontrabass ist zudem seit 22 Jahren Stefan Engelmann das groovende und swingende Rückgrat des Trios – und die Basis der farbenfrohen Klarinettengeschichten.
Dritter im Bunde ist – nach dem viel zu frühen Tod von JEM-Mitbegründer Michael Marx – seit Kurzem der kolumbianische Gitarrist Juan-Pablo González-Tobón. Gleichermaßen versiert in Jazz, Rock und Klassik, ist er ein ebenso spielfreudiger wie feurig inspirierender Partner für Eisel und Engelmann.
Apropos Feuer! Der Titel des neuen JEM-Programms „KlezFire! “ spricht natürlich Bände! Es enthält traditionelle Klezmer- und sephardische Melodien, aber auch Vertonungen ganz persönlicher Erlebnisse der drei Musiker. Geprägt von Helmut Eisels einzigartigem Klarinettensound, ist die Musik des Trios dabei ebenso hochvirtuos wie emotional, und die lebendige Kommunikation der Musiker zieht auch das Publikum unwiderstehlich in den Bann der Musik, steckt an, entflammt und bringt pure Freude beim Zuhören. „KlezFire!“ eben!
Helmut Eisel – Klarinette
Stefan Engelmann – Kontrabass
Juan-Pablo González-Tobón – Gitarre
https://www.youtube.com/watch?v=9xSA-32SxLc
Foto: Helmut Eisel & JEM
30
Januar
Einlass ab 19:30 Uhr, Eintritt frei
7
Februar
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: Spende willkommen!
(auch für Nichtmitglieder)
EIntritt Frei

LK Jazz XXpRReSS
21
Februar
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 €
(Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 10 €)

KTG-Trio (Kordes/Tetzlaff/Godejohann)
Olaf Kordes, Wolfgang Tetzlaff und Karl Godejohann sind in Lübbecke keine Unbekannten: 2020 begeisterten sie mit einer fulminanten Bearbeitung von Gershwins Rhapsody in Blue, 2025 mit Oscar Petersons Easter Suite in der Andreaskirche. Nun widmen sie sich im stimmungsvollen Gewölbekeller den Werken von Bach und Händel – und lassen Jazz und Barock in einem faszinierenden Crossover verschmelzen.
Bach „groovt" und sein Werk hat seit jeher Musiker aller Stile und Epochen zur Bearbeitung angeregt. Mit „Salute to Bach" stellen die drei Musiker - neben eigenen Arrangements – auch Bearbeitungen von Oscar Peterson und Jacques Loussier vor.
Anhand der gleichermaßen virtuosen wie berührenden Adaptionen des Trios wird deutlich, was Jazzmusiker an Barockmusik, vornehmlich Bach, reizt. Die Variationstechniken der Alten setzen sich fort in den Improvisationstechniken des Jazz: Komposition und Improvisation gehen im mitreißenden Spiel des Trios fließend ineinander über – die kreativen Interpretationen zelebrieren eine sensible Balance von Freiheit und Form.
"Perfekt abgestimmtes und sensibel agierendes Triospiel, enorme Klangfülle, faszinierendes Spiel auf dem Flügel", urteilt das renommierte Jazzpodium.
„Das Trio kam mit so viel Leichtigkeit daher geschwebt, dass vermutlich auch die Putten im Kirchengewölbe die Ohren spitzten. Das begeisterte Publikum konnte sich nach dem Konzert nur Max Reger anschließen, der zu Bach meinte: „B-A-C-H ist Anfang und Ende aller Musik“. Südwest-Presse
„Salute to Bach - Bach and More“: Eine Empfehlung für Klassik- und Jazzfreunde.
Olaf Kordes – Piano, Arrangement
Wolfgang Tetzlaff – Kontrabass
Karl Godejohann – Schlagzeug
Foto: KTG-Trio
7
März
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 €
(Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 10 €)

Rootbirds
Die Vintage Jazzband "Rootbirds" ist ein Sextett aus dem Raum Osnabrück und sie erwecken mit authentisch interpretierter Musik des "Jazz Age" Amerikas die "Goldenen 20er" und frühen 30er Jahre zu neuem Leben - die Zeit der Prohibition und der Speakeasies.
Mit Liebe zum Detail und großer Leidenschaft zu Originalaufnahmen, interpretieren sie die Musik durch eigene Arrangements und Transkriptionen ihres Trompeters und Bandleaders Jens Buschenlange.
Kennengelernt haben sich die Musiker während ihres Musikstudiums in Osnabrück, mit dem gemeinsamen Interesse für traditionellen Jazz. 2018 gründete sich die Band und seither investieren die Musiker viel Zeit in das
Studieren alter Aufnahmen und in die Entwicklung eines eigenen, homogenen Bandsounds.
Seit ihrer Entstehung hat die Band bereits viele Konzerte, Lindy Hop Tanzveranstaltungen sowie andere Shows spielen können. Im September 2021, gefördert durch die Stadt Osnabrück, nahmen sie ihr erstes Album auf und stehen seitdem bei dem Label "Timezone" unter Vertrag.
Die Band spielt in folgender Besetzung:
Jens Buschenlange – Trompete, Kornett, Arrangements
Jan Bostelmann – Sopran- und Tenorsaxofon
Sebastian Schulte – Posaune
Alexander Lipan – Gitarre
Tilmann Geske – Kontrabass
Lukas Winter – Schlagzeug
Foto: Rootbirds
21
MÄRZ
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 30 €
(Mitglieder 25 € & Schüler/Studenten 20 €)
Mit freundlicher Unterstützung der
Volksbank PLUS eG

August Zirner & Das Spardosen Terzett
„Monk, Mingus und Roland Kirk waren radikale Individualisten, sie waren Sprachsuchende, die Schwierigkeiten mit verbaler Kommunikation hatten. Ich habe die Nähe zur Sprache und die Sehnsucht nach Musik.“ (August Zirner)
"Diagnose: Jazz" ist der Titel des musikalisch-literarischen Bühnenprogramms, zu dem sich der Grimme-Preisträger August Zirner ("Die Fälscher") und das Essener Trio "Spardosen-Terzett" zusammengefunden haben.
Gemeinsam spüren sie den Jazz-Legenden Thelonious Monk, Charles Mingus und Rahsaan Roland Kirk nach. Drei radikale Individualisten und ausgegrenzte Gestalten, die abseits der Bühne nur zu einer gebrochenen, unvollkommenen, disharmonischen Kommunikation fähig waren: autistisch der eine (Monk), blind und krank der andere (Kirk), gewaltig und unersättlich der dritte (Mingus).
Anhand von literarischen Skizzen, die August Zirner aus biographischen Quellen (siehe unten) und Liner Notes zusammengestellt hat, erkundet der Schauspieler die Nahtstellen zwischen Sprache, Musik und Leben der drei Jazzmusiker.
„Diagnose: Jazz“ gewährt aber auch Einblicke in eine soziale Wirklichkeit der 50er Jahre, die von Gewalt, Rassismus und dem starken Wunsch nach Erlösung geprägt ist. Da ist zum Beispiel die Geschichte eines Messers und Feuerwehrbeils in einem Konzert, die Duke Ellington dazu veranlasste, Charles Mingus zu kündigen. Oder Polizisten, die Monks Finger auf das Übelste mit Knüppeln traktierten. Und die Legende, dass bei Mingus Tod, der mit 56 Jahren starb, 56 Wale an der Küste strandeten.
Von diesen teils sehr komischen, teils ungeheuer tragischen Geschichten baut Zirner immer wieder Brücken zu den „Bright Moments“ des Programms, in denen das musikalische Werk der Künstler in wunderschönen Interpretationen gewürdigt wird. Mit großer Virtuosität und Spielfreude präsentiert das "Spardosen-Terzett" im schnellen Wechsel zwischen Songs und Textpassagen Klassiker wie Serenade to a Cuckoo (Kirk), Epistrophy (Monk) und Goodbye Pork Pie Hat (Mingus), begleitet von der ausdrucksvoll gespielten Querflöte August Zirners.
In "90 bewegenden und mitreißenden Minuten" (WR) gelingt Zirner und dem "Spardosen-Terzett" eine perfekt inszenierte Geschichte des Jazz in Wort und Musik.
August Zirner
von Hollywood-Star Andy McDowell auf der Leinwand zu sehen.
Der Kino-Film „Die Fälscher“ von Stefan Ruzowitzky, an welchem er beteiligt war, erhielt 2008 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Für den Film „Wut“ (Regie Züli Alada) wurde August Zirner im Jahr 2007 mit dem Grimme-Preis als bester Schauspieler ausgezeichnet.
August Zirner gilt als ausgesprochen vielseitig und facettenreich. Der Schauspieler mit österreichischem und amerikanischem Pass ist aus der deutschen Film- und Theaterlandschaft nicht mehr wegzudenken, ob er nun am Münchner Volkstheater in der Titelrolle von Lessings „Nathan der Weise“ Erfolge feiert oder ob er an der Seite von Daniel Brühl und Emma Watson für den Hollywood-Film „Colonia Dignidad“ vor der Kamera stand …
Er wurde 1956 als Sohn österreichischer Emigranten in Illinois (USA) geboren. Anfang der 1970er Jahre zog es ihn nach Europa, in Wien, der Heimatstadt seiner Familie, wurde er Student am legendären Max-Reinhardt-Seminar. Nach seinem Abschluss folgten Engagements am Volkstheater Wien, in Hannover, Wiesbaden und am Wiener Burgtheater. Von 1980 bis 1988 war er Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele.
In seiner beispiellosen Theaterkarriere spielte er unter allen bedeuten Regisseuren unserer Zeit: bei den Wiener Festwochen in „Die Ähnlichen“ unter Peter Stein, bei den Inszenierungen „Auf dem Lande“ in der Regie von Luc Bondy am Züricher Schauspielhaus sowie in „Wesele“ in der Regie von Andrzej Wajda bei den Salzburger Festspielen. Seit der Spielzeit 2011/12 steht er auf der Bühne des Münchner Residenztheaters.
Auch die Kino-Karriere von August Zirner weist große Produktionen und Regisseure auf. Er spielte in „Das Versprechen“ in der Regie von Margarethe von Trotta und „Stadtgespräch“ in der Regie von Rainer Kaufmann. In „Tara Road“ (Regie Gillies MacKinnon) war er 2005 an der Seite von Hollywood-Star Andy McDowell auf der Leinwand zu sehen.
Der Kino-Film „Die Fälscher“ von Stefan Ruzowitzky, an welchem er beteiligt war, erhielt 2008 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Für den Film „Wut“ (Regie Züli Alada) wurde August Zirner im Jahr 2007 mit dem Grimme-Preis als bester Schauspieler ausgezeichnet.
August Zirner gilt als ausgesprochen vielseitig und facettenreich. Der Schauspieler mit österreichischem und amerikanischem Pass ist aus der deutschen Film- und Theaterlandschaft nicht mehr wegzudenken, ob er nun am Münchner Volkstheater in der Titelrolle von Lessings „Nathan der Weise“ Erfolge feiert oder ob er an der Seite von Daniel Brühl und Emma Watson für den Hollywood-Film „Colonia Dignidad“ vor der Kamera stand ...
https://www.youtube.com/watch?v=Jo9MWaCqc90&t=16s
Foto: Lupi Spuma
27
März
Einlass ab 19:30 Uhr, Eintritt frei
12
April
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 €
(Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 10 €)

Philippe Lemm-Trio
Echo The Sun, das kommende Album des Philippe Lemm Trios, ist eine bewegende Erkundung von Licht, Wärme und Widerstandsfähigkeit, die den Geist sowohl des Sonnenaufgangs als auch des Sonnenuntergangs widerspiegelt.
Jeder Titel spielt mit dem zentralen Thema des Albums und fängt den Tanz zwischen Schatten und Licht, Wachstum und Reflexion ein.
Das Zusammenspiel des Trios glänzt durch Spontaneität und emotionale Tiefe und erinnert an den sanften Optimismus eines Sonnenaufgangs und das Leuchten der untergehenden Sonne.
Verwurzelt im Jazz, aber inspiriert von Weltmusik-Rhythmen, zelebriert Echo The Sun die Schönheit flüchtiger Momente und die zyklische Natur der Zeit und verdeutlicht dabei die meisterhafte Beherrschung von Harmonie und Improvisation durch das Trio. Echo The Sun spricht das Herz des Zuhörers an, zelebriert Widerstandsfähigkeit in den Höhen und Tiefen des Lebens und strahlt selbst in introspektiven Momenten Wärme aus. Dieses Album ist eine klangliche Umarmung für alle, die sich auf eine Reise durch Licht und Schatten begeben.
Das Philippe Lemm Trio, „Gewinner des Internationalen B-Jazz-Wettbewerbs und Gewinner des Preises für den besten Solisten“. Sie beweisen immer wieder, dass sie eines der aufregendsten und mitreißendsten Jazz-Trios der Gegenwart sind.
Unter der Leitung des Schlagzeugers Philippe Lemm traf sich die Gruppe 2011 in New York und erkannte nach einer gemeinsamen Session, dass ihre unbestreitbare Chemie etwas war, das man nutzen und mit der Welt teilen musste.
Die Gruppe besteht aus drei Musikern, die ihre Instrumente meisterhaft beherrschen. Ihr Repertoire basiert weitgehend auf Neuinterpretationen von Jazz-Standards, die sich jedem Genre entziehen und dennoch jeden modernen Jazzfan ansprechen.
Die Gruppe nutzt ihr gegenseitiges Vertrauen und Verständnis für die musikalischen Vorlieben der anderen, um leidenschaftliche Klanglandschaften zu schaffen, die von traditionellem Jazz bis zu progressivem Rock und klassisch beeinflusster Musik reichen.
Das Trio trat bereits auf Bühnen wie dem Blue Note New York, Ronnie Scotts, dem North Sea Jazz Festival, dem Pori Jazz Festival, dem Bimhuis (Amsterdam), dem Concertgebouw, dem Getxo Festival (Bilbao), dem Rockwood Musichall (New York), dem Loftas (Vilnius), dem Tivoli (Utrecht) und dem Blue Frog (Mumbai) auf.
Rezensionen/Zitate:
„Auf dem Northwest Jazz Festival 2017 wurde atemberaubende, wunderschöne und großartige Musik gespielt. Ein überwältigender Publikumsliebling. Das Philippe Lemm Trio sind vollendete Musiker mit komplexen und spannenden Arrangements. Eine der erfrischendsten Jazzmusik, die unser Festival seit Jahren gesehen hat!“ Tony Zambito, künstlerischer Leiter des North West Jazz Festivals
4 Sterne (von 5) – writtenmusic.com:
„Eine äußerst mitreißende Band, die es versteht, ihre vielfältigen Einflüsse zu einer spannenden Mischung zu verbinden.“
– Mikkomatti Aro, künstlerischer Leiter des Pori Jazz Festivals, Finnland:
„Subtil, kraftvoll und eigenwillig. Schlagzeuger Phillippe Lemm hat in New York seine Stimme gefunden, und wir wollen mehr davon!“
– Radio 6:
„Von der ersten bis zur letzten Note sitzt man wie auf Nadeln ... hypnotisiert vom Philippe Lemm Trio“
Philippe Lemm – Schlagzeug (Mitte)
Sharik Hasan – Klavier (links)
Jeff Koch – Bass (rechts)
https://www.youtube.com/watch?v=LXk5bNmWpgI
https://www.youtube.com/watch?v=EpuxWA7H4_k&ab_channel=PhilippeLemm
https://www.youtube.com/watch?v=Ic6pdhyxON8&ab_channel=PhilippeLemm
Foto: Philippe Lemm-Trio
25
April
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 €
(Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 10 €)

Helmut Eisel & JEM
Klezmermusikanten wollen Menschen glücklich machen – und das tun Helmut Eisel & JEM seit inzwischen über 33 Jahren.
Da ist zum einen natürlich Helmut Eisel mit seiner virtuosen „sprechenden Klarinette“. Auf ihr erzählt er traurige wie auch fröhliche Geschichten, kann lachen, weinen, kichern, trösten, schimpfen und schmunzeln. Einfach unwiderstehlich!
Mit seinem Kontrabass ist zudem seit 22 Jahren Stefan Engelmann das groovende und swingende Rückgrat des Trios – und die Basis der farbenfrohen Klarinettengeschichten.
Dritter im Bunde ist – nach dem viel zu frühen Tod von JEM-Mitbegründer Michael Marx – seit Kurzem der kolumbianische Gitarrist Juan-Pablo González-Tobón. Gleichermaßen versiert in Jazz, Rock und Klassik, ist er ein ebenso spielfreudiger wie feurig inspirierender Partner für Eisel und Engelmann.
Apropos Feuer! Der Titel des neuen JEM-Programms „KlezFire! “ spricht natürlich Bände! Es enthält traditionelle Klezmer- und sephardische Melodien, aber auch Vertonungen ganz persönlicher Erlebnisse der drei Musiker. Geprägt von Helmut Eisels einzigartigem Klarinettensound, ist die Musik des Trios dabei ebenso hochvirtuos wie emotional, und die lebendige Kommunikation der Musiker zieht auch das Publikum unwiderstehlich in den Bann der Musik, steckt an, entflammt und bringt pure Freude beim Zuhören. „KlezFire!“ eben!
Helmut Eisel – Klarinette
Stefan Engelmann – Kontrabass
Juan-Pablo González-Tobón – Gitarre
https://www.youtube.com/watch?v=9xSA-32SxLc
Foto: Helmut Eisel & JEM
7
Mai
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 €
(Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 10 €)

Swingin`Ladies + 2
Diese internationale, einzigartig besetzte Band mit 2 Weltklasse Pianisten die vierhändig an einem Instrument spielen, einer Top-Bassistin und Sängerin, und einem außerordentlichen ausdrucksstarken Holzbläser, unterhält ihr Publikum auf allerhöchstem musikalischem Niveau. Das Programm erstreckt sich von Ragtime über Swing, von Boogie Woogie bis Blues, gewürzt mit etwas Mambo und Tango.
Die Gruppe besteht aus folgenden hochkarätigen Musikern:
Nicki Parrott, AUS (Bass, Vocal)
„könnte jeden dazu bringen, Jazz zu lieben“ (Cabaret Szene 2013). „Sie hat diese spezielle Gabe, die man nicht in einem Musikladen kaufen kann“ (Les Paul). „….auch auf die Gefahr hin, als Chauvinist bezeichnet zu werden: Parrott ist die Lady-Bassistin und Sängerin, deren Schönheit mit ihrer Musikalität übereinstimmt.“ (Downbeat November 2010). „Es gibt nur einige wenige Künstler, die Star-Qualitäten haben. Es ist eine Kombination von Talent und Charisma, die sie dazu befähigt, sich aus einer Gruppe abzuheben und ein Publikum zu begeistern.“ (Joe Lang)
Stephanie Trick, USA (Piano)
„beherrscht die Kunst des Stride Piano Stils“ vermerkt der Rezensent Jack Rummel. Mit einem swingenden Stil, der sowohl Boogie Woogie und Blues der späten 1920er Ära, als auch Fats Waller und Ralph Sutton umfasst, hat Trick in vielen Teilen der USA, Europa und Japan zu den verschiedensten Anlässen konzertiert. Ihre „Live-CD“ gewann den „New Talent Prize 2011“ des Hot Club of France. Der legendäre Pianist Dick Hyman schrieb über sie: „Eines der schönsten Geschenke welches in der letzten Zeit der Jazz Piano Szene beschert wurde, wir könnten nicht erfreuter sein.“
Engelbert Wrobel, D (Klarinette, Saxofon)
„ist ein Meister der Authentizität. Sein vollendetes Klarinettenspiel verbindet höchste musikalische Ansprüche mit bekennender Lebensfreude zu einer unvergleichlichen Bühnenpräsenz.“ „…Engelbert Wrobel als Magier der Klarinette…“ „Wrobel spielt Goodman nicht einfach nur nach, seine Interpretation reflektiert immer perfekt den Geist des großen Bandleaders. Wir hören Goodman auf Engelsflügeln weitergetragen ins 21.Jahrhundert. Fabulös was Wrobel da aus seinem Instrument zaubert.“
„Lassen Sie sich nicht durch den Namen täuschen. Engelbert Wrobel ist ein deutscher Holzbläser, der einen Sturm entfachen kann.“ (The American Rag) „...spielte sich Engelbert Wrobel in einen einsamen Rang. Dieser begnadete Musiker ging mit so viel Spaß aber auch Eleganz zu Werke, dass das Vergnügen daran einem wie Konfekt auf der Zunge zerging.“ (Bocholter Zeitung)
Paolo Alderighi, I (Piano)
der seit 2005 musikalischer Partner von Engelbert Wrobel im „International Hot Jazz Quartet“ ist, vervollständigt das Quartett. Der bekannte amerikanische Jazz Rezensent Michael Steinman beschreibt Paolo folgendermaßen: „Obwohl einige Paolo als Jazzpianisten, tollen jungen Musiker oder überdurchschnittlich begabten Improvisator betiteln, so ist seine wahre Charakterisierung sowohl einfacher als auch tiefgreifender. Paolo ist Könner und Künstler der Schönheit kreiert. Seine Musik berührt, ist voller Überraschungen und verbreitet Licht.“
Zusammen mit Stephanie Trick, mit der er auch verheiratet ist, spielen beide ein vierhändiges Classic Jazz Repertoire, welches auf bisher 2 CDs veröffentlicht wurde: „Two for One“ und „Sentimental Journey“. Dick Hyman:“ Ich liebe es, Stephanie Trick und Paolo Alderighi zusammen zu hören, sSie sind eine Inspiration und dazu sehr sympathisch. Solch ein „auf-und-ab“! Jeder für sich ist ein fabelhafter Musiker – das wissen wir, aber zusammen spielen sie ein vierhändiges Stride-Piano, wie es noch niemand zuvor getan hat. Bravo, bravo!“
https://www.youtube.com/watch?v=Z6CUVsu9Mls
Foto: Ugo Galassi
16
Mai
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 25 €
(Mitglieder 20 € & Schüler/Studenten 15 €)

Chris Hopkins meets the Young Lions
Der Deutsch-Amerikanische Multi-Instrumentalist Chris Hopkins, vielfach mit Preisen ausgezeichnet, zählt mit bisher über 5000 weltweiten Live-Konzerten zu den international meist beschäftigten Künstlern überhaupt.
Seit nunmehr über drei Jahrzehnten zeigt er, wie man seinen Traum mit Erfolg verwirklichen und mit seiner Musik unzählige Menschen weltweit zusammenbringen und begeistern kann. Entlang seines Weges stand er oft an der Seite vieler Jazz-Stars wie Clark Terry, Scott Hamilton, Butch Miles, Till Brönner und Götz Alsmann auf der Bühne.
Gleichermaßen versiert auf Piano und Saxophon überzeugt er mit musikalischem Ideenreichtum und immensem Drive. Er wirkte an über 50 CD- Produktionen mit, von denen viele begehrte Auszeichnungen wie z.B. den "Preis der Deutschen Schallplatttenkritik" oder den "Prix de l'Academie du Jazz, Paris" erhielten. Unlängst wurde er für seine Verdienste um den klassischen Jazz in Europa u.a. als „Keeper of the Flame“ sowie mit dem begehrten „Jazz-Pott Award“ als "Best Progressive Artist" geehrt.
Seit den 90er Jahren stand Chris Hopkins selbst oft als jüngstes Bandmitglied auf der Bühne. Jetzt freut er sich, zum ersten Mal einige der talentiertesten Jazz-MusikerInnen einer neuen Generation - u.a. entdeckt im Rahmen seiner Dozententätigkeit an der Hochschule für Musik in Köln und allesamt zwischen 23 und 33 Jahren jung – die "Young Lions"und ihr nagelneues gemeinsames Album „CHRIS HOPKINS meets the YOUNG LIONS: Live!" zu präsentieren.
Das Publikum erwartet eine spektakuläre Show mit Swing Classics von Louis Armstrong bis Count Basie & beyond, mit vielen melodiösen und fetzigen Songs sowie überraschenden Instrumenten- und Besetzungswechseln. Chris Hopkins & die Young Lions versprechen ein unwiderstehlich lässig-elegantes, mitreissendes und unterhaltsames Konzert mit Gute-Laune-Garantie. Entfesselte Begeisterung, mehrere Zugaben und stehende Ovationen sind die Regel. Also frühzeitig Tickets sichern!
Die YOUNG LIONS sind sind:
** "Shooting Star"
Thimo Niesterok (Jg. 1996) mit schönem, strahlendem Ton, spielte u.a. bereits Jazzfestivals in Japan und Südkorea und ist ohne Zweifel schon jetzt Deutschlands führender Swing-Trompeter seiner Generation. Er wurde u.a. mit dem Young Talent Award ausgezeichnet sowie mit dem Stipendium der renommierten Dörken-Stiftung.
* Caris Hermes (Jg. 1991), umtriebige und vielseitige Kontrabass-Absolventin der Folkwang Universität wurde u.a. soeben mit dem WDR-Jazzpreis ausgezeichnet, gekrönt von gemeinsamen Produktionen mit der WDR-Big Band.
Jakob Hein (Jg. 2006) erhielt u.a. den Förderpreis bei 'Jugend Jazzt'. Er ist Mitglied des JugendJazzOrchesters NRW und ist mit seinem unwiderstehlichen Beat gefragter Sideman in verschiedensten Formationen. U.a. erhielt er Unterricht bei der Schlagzeug-Legende. Gregory Hutchinson
"Frisch, lebendig, zeitlos, unterhaltsam, stilvoll, lässig-elegant, einfühlsam, freudvoll, mitreißend, kreativ, kurzweilig, dabei aktuell, zeitgemäß und ohne nostalgischer Verklärung"
https://www.youtube.com/watch?v=SlUngL_9b2Q
Cover Art by Michel "Boss" Quéraud
Foto: Chris Hopkins
29
Mai
Einlass ab 19:30 Uhr, Eintritt frei
20
Juni
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 €
(Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 10 €)

Big Brass Machine
Big Brass Machine, die etwas andere Bigband unter der Leitung von Daniel Ellermann, ist zu Gast im Jazzclub!
Big Brass Machine - das steht für mitreißende Rhythmen, explosive Bläserklänge und pulsierendes Zusammenspiel verschiedener Genres. Von Funky Grooves über kraftvolle Jazz-Sounds bis hin zu energiegeladenen Arrangements - Big Brass Machine beherrscht die gesamte Bandbreite des Bigband Sounds und verleiht ihm eine ganz eigene, unverwechselbare Note.
So werden neben teilweise völlig neu und modern arrangierten Klassikern von Glenn Miller, Henri Mancini und Thad Jones auch Titel von Tower of Power, Manfred Mann‘s Earth Band, John Miles (einzigartig interpretiert von Janek MO am Gesang) oder Gloria Estefan (gesungen von der großartigen Nina Grewing) zu hören sein.
Obwohl Big Brass Machine erst im August 2024 ihre Live-Premiere gefeiert hat, geht der Ursprung dieser unkonventionellen Bigband weit zurück in die frühen 90er Jahre.
Im ostwestfälischen Espelkamp trafen jugendliche Musiker in einer Schul-Bigband aufeinander, die von da aus die breit gefächerte Welt der Musik entdeckten. Einige von ihnen musizierten jahrelang gemeinsam in diversen Projekten.
Jetzt - fast 30 Jahre später - treffen die nun teils professionellen Musiker wieder in Rinteln aufeinander und bilden die Achse von Big Brass Machine - und setzen das fort, was in Kindertagen seinen Anfang genommen hat.
Mit dabei waren damals der heutige Rintelner und Leiter der Band, Daniel Ellermann, Bassist Tobias Carmine aus Hameln, Altsaxophonist Sebastian Heise und erste Trompeterin Britta Rohlfing aus dem Kreis Minden. Alle haben in den letzten Jahrzehnten unzählige Erfahrungen in diversen Ensembles unterschiedlichster Genres sammeln können und dabei hochkarätige Musikerinnen und Musiker kennengelernt, die sie jetzt in einem neuen einzigartigen Projekt zusammengeführt haben: Big Brass Machine.
Mit dabei sind Musiker aus Schaumburg, Hessisch Oldendorf, Bad Oeynhausen und Hameln, Minden, Stemwede und Hannover.
Seit ihrer Live-Premiere haben Big Brass Machine in restlos ausverkauften Locations gespielt, zuletzt im Herbst 2025 im Neuen Theater Espelkamp. Nun kommen sie nach Lübbecke und wollen den Gewölbekeller in einen explodieren Jazzclub verwandeln. Man darf gespannt sein auf ein außergewöhnliches Musikerlebnis!
https://www.youtube.com/watch?v=QeN--G0IFyk
https://www.youtube.com/watch?v=KmfGYj5ZgnQ
Foto: Big Brass Machine
31
Juli
Einlass ab 19:30 Uhr, Eintritt frei
19
September
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 €
(Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 10 €)

Das Pia Schiering Orchester
Der Gesang von Pia Schiering (Bielefeld) ist „warmer, stets kontrollierter stimmlicher Wohlklang, makellose Artikulation und astreines Timing“ (so bringt es die „Neue Westfälische“ auf den Punkt).
Ein grooviges, erdiges Bassfundament von Ulli Happe (Beckum) und das lebendige, treibende Spiel von Norbert Wintergalen (Düren) am Cajonset stehen in kultiviertem Zusammenspiel mit der jazzig-bluesigen, immer stimmungsvollen akustischen Gitarre von Reinhard Kottmann (Münster). Bandgründer und Pianist Klaus Leimkühler (Bielefeld) beweist Geschmack und Fingerspitzengefühl, wobei er auch als Ideengeber verantwortlich ist für die raffinierten Arrangements, die gemeinsam mit der Band feingeschliffen und weiterentwickelt werden.
„Charismatischer Gesang trifft auf fantasievolle Arrangements einer spielfreudigen Band“
Es ist ein großes Vergnügen, dieser famosen Band und ihrer Sängerin Pia Schiering zuzuhören: Bluesig, funky, swingend, präsentieren die 5 Vollblutmusiker seit 1998 originelle und eigenwillige Bearbeitungen von Jazz-, Rock- und Pop-„Klassikern“ aus verschiedensten Stilepochen.
Musikkritiker loben den vielseitigen, kreativen Stil der Band, das begeisterte Konzert-Publikum genießt die Spielfreude und die geschmackvollen Arrangements. Die Band überzeugt durch ihr Zusammenspiel, ihr solistisches Können, aber vor allem durch die stimmige Umrahmung und luftige Begleitung des einfühlsamen und klaren Gesangs von Pia Schiering.
Ein „Orchester“ ist ein Ensemble, das Klangvielfalt, musikalische Bandbreite, Dynamik und Vielschichtigkeit verspricht. Hier ist eine Band, die dieses Versprechen mit Vergnügen einlöst. Was zwischen Jazz, Blues, Shuffle, Swing und Latin möglich ist, wird umgesetzt und differenziert verarbeitet: Mal zeitgemäß groovend, dann wieder ausgelassen jammend, mal Fusion-mäßig aufgezogen oder auch lässig reduziert.
Durch das PSO lernt man bekannte Songs von einer neuen, überraschenden Seite kennen. Deep Purple‘s „Smoke On The Water“ kleiden sie in einen humorvollen 7/4tel-Latin-Groove, „Sweet Dreams“ von den Eurythmics heizt als coole Swing-Nummer ein und „Caravan“ von Duke Ellington kommt als eine Art lateinamerikanische Arabeske daher – darauf muss man erst einmal kommen…
https://www.youtube.com/watch?v=ygZjP9eZV6I
Foto: Matthias Gödde
25
September
Einlass ab 19:30 Uhr, Eintritt frei
10
Oktober
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 30 €
(Mitglieder 25 € & Schüler/Studenten 20 €)

August Zirner & Das Spardosen Terzett
„Monk, Mingus und Roland Kirk waren radikale Individualisten, sie waren Sprachsuchende, die Schwierigkeiten mit verbaler Kommunikation hatten. Ich habe die Nähe zur Sprache und die Sehnsucht nach Musik.“ (August Zirner)
"Diagnose: Jazz" ist der Titel des musikalisch-literarischen Bühnenprogramms, zu dem sich der Grimme-Preisträger August Zirner ("Die Fälscher") und das Essener Trio "Spardosen-Terzett" zusammengefunden haben.
Gemeinsam spüren sie den Jazz-Legenden Thelonious Monk, Charles Mingus und Rahsaan Roland Kirk nach. Drei radikale Individualisten und ausgegrenzte Gestalten, die abseits der Bühne nur zu einer gebrochenen, unvollkommenen, disharmonischen Kommunikation fähig waren: autistisch der eine (Monk), blind und krank der andere (Kirk), gewaltig und unersättlich der dritte (Mingus).
Anhand von literarischen Skizzen, die August Zirner aus biographischen Quellen (siehe unten) und Liner Notes zusammengestellt hat, erkundet der Schauspieler die Nahtstellen zwischen Sprache, Musik und Leben der drei Jazzmusiker.
„Diagnose: Jazz“ gewährt aber auch Einblicke in eine soziale Wirklichkeit der 50er Jahre, die von Gewalt, Rassismus und dem starken Wunsch nach Erlösung geprägt ist. Da ist zum Beispiel die Geschichte eines Messers und Feuerwehrbeils in einem Konzert, die Duke Ellington dazu veranlasste, Charles Mingus zu kündigen. Oder Polizisten, die Monks Finger auf das Übelste mit Knüppeln traktierten. Und die Legende, dass bei Mingus Tod, der mit 56 Jahren starb, 56 Wale an der Küste strandeten.
Von diesen teils sehr komischen, teils ungeheuer tragischen Geschichten baut Zirner immer wieder Brücken zu den „Bright Moments“ des Programms, in denen das musikalische Werk der Künstler in wunderschönen Interpretationen gewürdigt wird. Mit großer Virtuosität und Spielfreude präsentiert das "Spardosen-Terzett" im schnellen Wechsel zwischen Songs und Textpassagen Klassiker wie Serenade to a Cuckoo (Kirk), Epistrophy (Monk) und Goodbye Pork Pie Hat (Mingus), begleitet von der ausdrucksvoll gespielten Querflöte August Zirners.
In "90 bewegenden und mitreißenden Minuten" (WR) gelingt Zirner und dem "Spardosen-Terzett" eine perfekt inszenierte Geschichte des Jazz in Wort und Musik.
August Zirner
von Hollywood-Star Andy McDowell auf der Leinwand zu sehen.
Der Kino-Film „Die Fälscher“ von Stefan Ruzowitzky, an welchem er beteiligt war, erhielt 2008 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Für den Film „Wut“ (Regie Züli Alada) wurde August Zirner im Jahr 2007 mit dem Grimme-Preis als bester Schauspieler ausgezeichnet.
August Zirner gilt als ausgesprochen vielseitig und facettenreich. Der Schauspieler mit österreichischem und amerikanischem Pass ist aus der deutschen Film- und Theaterlandschaft nicht mehr wegzudenken, ob er nun am Münchner Volkstheater in der Titelrolle von Lessings „Nathan der Weise“ Erfolge feiert oder ob er an der Seite von Daniel Brühl und Emma Watson für den Hollywood-Film „Colonia Dignidad“ vor der Kamera stand …
Er wurde 1956 als Sohn österreichischer Emigranten in Illinois (USA) geboren. Anfang der 1970er Jahre zog es ihn nach Europa, in Wien, der Heimatstadt seiner Familie, wurde er Student am legendären Max-Reinhardt-Seminar. Nach seinem Abschluss folgten Engagements am Volkstheater Wien, in Hannover, Wiesbaden und am Wiener Burgtheater. Von 1980 bis 1988 war er Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele.
In seiner beispiellosen Theaterkarriere spielte er unter allen bedeuten Regisseuren unserer Zeit: bei den Wiener Festwochen in „Die Ähnlichen“ unter Peter Stein, bei den Inszenierungen „Auf dem Lande“ in der Regie von Luc Bondy am Züricher Schauspielhaus sowie in „Wesele“ in der Regie von Andrzej Wajda bei den Salzburger Festspielen. Seit der Spielzeit 2011/12 steht er auf der Bühne des Münchner Residenztheaters.
Auch die Kino-Karriere von August Zirner weist große Produktionen und Regisseure auf. Er spielte in „Das Versprechen“ in der Regie von Margarethe von Trotta und „Stadtgespräch“ in der Regie von Rainer Kaufmann. In „Tara Road“ (Regie Gillies MacKinnon) war er 2005 an der Seite von Hollywood-Star Andy McDowell auf der Leinwand zu sehen.
Der Kino-Film „Die Fälscher“ von Stefan Ruzowitzky, an welchem er beteiligt war, erhielt 2008 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Für den Film „Wut“ (Regie Züli Alada) wurde August Zirner im Jahr 2007 mit dem Grimme-Preis als bester Schauspieler ausgezeichnet.
August Zirner gilt als ausgesprochen vielseitig und facettenreich. Der Schauspieler mit österreichischem und amerikanischem Pass ist aus der deutschen Film- und Theaterlandschaft nicht mehr wegzudenken, ob er nun am Münchner Volkstheater in der Titelrolle von Lessings „Nathan der Weise“ Erfolge feiert oder ob er an der Seite von Daniel Brühl und Emma Watson für den Hollywood-Film „Colonia Dignidad“ vor der Kamera stand ...
https://www.youtube.com/watch?v=Jo9MWaCqc90&t=16s
Foto: Lupi Spuma
24
Oktober
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: Spende willkommen!
-
Eintritt Frei
foto folgt!
Weitere Infos zur Veranstaltung folgen!
31
Oktober
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 €
(Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 10 €)

Benedict Hesse-Trio
Echo The Sun, das kommende Album des Philippe Lemm Trios, ist eine bewegende Erkundung von Licht, Wärme und Widerstandsfähigkeit, die den Geist sowohl des Sonnenaufgangs als auch des Sonnenuntergangs widerspiegelt.
Dem Gigant des deutschen Easy Listening, Bert Kaempfert, widmen sich BH3 mit ihrem neuen Album „Hidden Treasures".
Das Trio trägt Kaempferts Eleganz über den Atlantik, lässt sie durch New-Orleans-Grooves tanzen und in kubanischen Rhythmen schimmern. So entsteht ein spannender Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen deutschem Komponistenhandwerk und dem vibrierenden Puls des „Gulf Coast Sound“.
Hammond-Orgel, Trompete und Drums – mit ihrem kraftvollen, leidenschaftlichen Sound und dem blinden Verständnis untereinander machen BH3 jedes Konzert zu einer besonderen Reise, die noch lange nachhallt. Dabei immer im Gepäck: ihre unterschiedlichen Backgrounds, den Spaß am Spontanen – und natürlich die markanten Schlagzeugsoli ihres Frontmanns.
BENEDIKT HESSE
DRUMMER & BANDLEADER – IM US-JAZZ ZUHAUSE
Benedikt Hesse hat schon überall auf der Welt hinter den Drums gesessen. Seine musikalische Heimat hat der Kölner aber in den USA gefunden – unüberhörbar sind die Einflüsse der Ausbildung, die er in New York und New Orleans erhalten hat. Sein Spiel ist jazzig, energetisch und wandelbar. Letzteres beweisen nicht zuletzt über 1.600 Shows, zahlreiche Touren und seine eigene Lernmethode, das "Drummer’s Tatami". Daneben ist Benedikt Vorsitzender der Musikinitiative "delljazz" sowie Markenbotschafter für Canopus Drums, Dream Cymbals und Rohema Drumsticks.
VOLKER DEGLMANN
TROMPETER – VON BIGBAND BIS INDIE-POP
Volker Deglmann arbeitet als Solist, Arrangeur und vielseitiger Ensembleplayer in Jazz, Latin und Pop. Er ist Absolvent der Musikhochschule Mannheim und der Manhattan School of Music, war Fulbright-Stipendiat und spielte in seiner lange Karriere bereits mit vielen renommierten Ensembles und Künstlern, wie dem Bundesjazzorchester, den Bigbands des Westdeutschen und Hessischen Rundfunks, David Liebman, Moop Mama oder Kasalla.
GERO KOERNER
HAMMOND-ORGANIST – UND FLEXIBLES PUZZLESTÜCK
Egal ob Jazz, Pop oder Klassik – Gero Körner beherrscht die gesamte Klaviatur. Der Pianist und Hammond-Spieler aus Köln wandelt nahtlos zwischen den Genres, tourte bereits mit Künstlern wie Ute Lemper, Markus Stockhausen und Max Mutzke – und zeigt mit Alben wie "Truth" sein Können auch als Solist und Arrangeur. Seit 2010 ist Körner außerdem Lehrbeauftragter an der Folkwang Universität in Essen.
Besetzung:
Volker Deglmann – Trompete
Gero Koerner – Hammond Orgel
Benedikt Hesse – Schlagzeug
Foto: Richard Guerramedina
27
November
Einlass ab 19:30 Uhr, Eintritt frei
28
November
weitere Informationen
Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 20 €
(Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 10 €)

Johannes Müller Quartett
Cologne/Amsterdam Der in der Kölner Region sesshafte deutsche Tenorsaxophonist Johannes Müller präsentiert sein neuestes musikalisches Projekt.Dieses formidable Quartett vereint 4 internationale Spitzenmusiker zu einem höchst kommunikativen Ensemble welches sich vor Tradition verneigt aber ganz gezielt die neuesten Entwicklungen des Jazz im Fokus hat. Johannes Müllers Vita ist geprägt von einem breiten, internationalen Spektrum an Engagements und Produktionen. Als Solist spielte er beispielsweise auf bedeutenden Jazzfestivals wie in San José, London, Den Haag, Brüssel, Kapstadt, Mumbai, Delhi, Antibes, Jazz à Juan, Sapporo etc. 2005 gewann er den Solistenpreis des Hochschulwettbewerbs der Bundesrepublik Deutschland im Wettberwerbsfach BigBand.
Müller verzeichnet darüber hinaus Auftritte in den renommiertesten Jazzclubs weltweit wie: Ronnie Scott’s London (GB), Bimhuis Amsterdam (NL), Yoshis Oakland (USA), Jazz Alley Seattle (USA), Sunside Paris (F), Bird’s Eye Basel (CH),Porgy & Bess Vienna , Unterfahrt München etc. Auf Tourneen und Konzerten gastierte der gebürtige Saarländer in über 30 Ländern rund um den Globus (u.a. USA, Indien, Südafrika, Malaysia, China, Namibia, Russland, Großbritannien, Japan, Südkorea etc. ) Aber auch im Studio konnte Müller sein Talent unter Beweis stellen. So ist er auf über 30 Tonträgern zu hören. Heute unterrichtet er Jazz-Saxophon an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken und ist festes Mitglied der Big Band der Bundeswehr.
Martin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Legends im internationalen Jazz zusammengearbeitet, darunter Al Foster, Jimmy Cobb, Steve Grossman und Lee Konitz, und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine, Peter Bernstein, Dennis Mackrel und Scott Hamilton. Er hat zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Sasse hat auf allen wichtigen Festivals gespielt, auch mit Weltstars wie Bobby McFerrin, Tommy Emmanuel und Sting. Konzertreisen führten ihn bis nach Japan, China und Ägypten.
Gut eine Handvoll Professuren für Jazz-Bass gibt es aktuell an den 16 deutschen Musikhochschulen. Markus Schieferdecker hält eine davon - an der Hochschule für Künste in Bremen. Doch der Musiker ist alles andere als ein fixierter Bremer Stadtmusikant. Im Gegenteil: Er steht mit Top-Stars der internationalen Jazzwelt auf der Bühne und begleitet Konzerte, die europaweit von Kultursendern wie 3sat oder Arte ausgestrahlt werden. Immer wieder sucht Schieferdecker das Fremde, Neue, Herausfordernde.
Martijn Vink ist zweifellos einer der besten Schlagzeuger der Niederlande. Er spielt mit Topmusiker aus seinem Heimatland, u.a. das Quartett des Gitarristen Jesse Van Ruller. Er spielt regelmäßig mit dem Metropole Orchestra, was ihm die Gelegenheit gibt, die Bühne mit zahlreichen berühmten Solisten wie Pat Metheny usw. zu teilen. Seine Auftritte in der belgischen Szene sind seit einigen Jahren regelmäßig von großer Aufmerksamkeit begleitet. Derzeit spielt er mit dem Brussels Jazz Orchestra und nahm mehrere Alben mit der Band auf. Auch spielte er mit Bert Joris, Kenny Werner, Philip Catherine, Maria Schneider, Dave Liebman, Gianluigi Trovesi, Chris Joris, Toots Thielemans etc ... Er unterricht am Konservatorium Van Amsterdam. An diesem Abend wird das Quartett Stücke aus den eigenen Reihen sowie großartige Klassiker des Jazz spielen.
Foto: Johannes Müller
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An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Karl-Friedrich Naue (Eigentümer der Immobilie), den Anwaltskanzleien Pluta und ASH, der Stadt Lübbecke, dem Kultursekretariat Gütersloh, der Volksbank PLUS eG
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den Stadtwerken Lübbecke,
der Paul und Karin Gauselmann-Stiftung,
der Sparkassen-Stiftung und Herrn Daniel Hofmann (freiberuflicher Dipl. Grafik- und Kommunikationsdesigner) für das entgegengebrachte Vertrauen und die wertvolle Unterstützung bedanken.
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