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Seit über 60 Jahren sorgt der Jazzclub Lübbecke für kulturelle Highlights in unserer Stadt. In der einmaligen Atmosphäre unseres Gewölbekellers erfreuen sich Kenner und Jazzliebhaber an Konzerten der internationalen Spitzenklasse.

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Veranstaltungen 2020

Corona-bedingt halten wir alle Hygiene-Regeln der CoronaSchVO ein.

Aufgrund der Abstandsregeln sind die Plätze auf max. 50 limitiert.

Eine gute Durchlüftung des Gewölbekellers ist gewährleistet.

feat. Sandra Hempel

11

Bergmann-Moritz Quintett

Jan

  • weitere Informationen

    Bergmann-Moritz Quintett

    feat. Sandra Hempel

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Bergmann-Moritz Quintett feat. Sandra Hempel

     

    Frei nach dem Motto „Alte Bekannte – Neue Band“ haben sich der Kölner Trompeter Matthias Bergmann und der Oldenburger Saxophonist Raimund Moritz nach vielen Jahren entschlossen, ein Bandprojekt mit ihren Lieblingsmusikern zu verwirklichen.

    Die Hamburger Gitarristin Sandra Hempel, seit kurzem Mitglied der NDR Bigband, kam dabei ebenso schnell in den Sinn wie der kürzlich aus New York nach Hannover zurückgekehrte Bassist Peter Schwebs und der Oldenburger Schlagzeuger Christian Schoenefeldt.

     

    Die daraufhin im März 2019 aufgenommene CD „Moodswing“ erscheint nun im September auf Fattoria Musica Records, dem Label des Studios in Osnabrück, wo die Aufnahme entstand. Sie enthält überwiegend Eigenkompositionen der beiden Bandleader, so z.B. die Ballade „Stray“ die Bergmann dem Komponisten Billy Strayhorn gewidmet hat oder „One for Bob“, Moritz’ Hommage an den Saxophonisten Bob Mintzer.

     

    Jeweils eine Komposition des Trompeters Bert Joris und des Saxophonisten Jerry Bergonzi vervollständigen das Album, dessen Musik modern und zeitgemäß, dabei aber stets melodisch und swingend daherkommt.

     

Swing

1

Martin Sasse Trio

Feb

  • weitere Informationen

    MArtin Sasse Trio

    Swing

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Martin Sasse Trio

     

    Martin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Legends im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit.

     

    Legenden des Jazz prägen und prägten seinen Weg, darunter Al Foster, Jimmy Cobb, Steve Grossman und Lee Konitz. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er  vom Piano an die Hammond B3 und präsentiert sich als hervorragender Organist. Sasse spielte Tourneen mit den New York Voices, Dusko Gojkovich, Al Foster, Rick Margitza oder Dick Oatts und war Pianist bei Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete Gesangsgrößen wie Roberta Gambarini, Tierney Sutton, Janis Siegel (Manhattan Transfer) und Bobby McFerrin. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine, Peter Bernstein, Dennis Mackrel und Scott Hamilton.

     

    Das Martin Sasse Trio besteht in wechselnden Formationen bereits seit fast dreißig Jahren. Schon das erste Album, „Here we come“ (2000), erhielt international beste Kritiken. Auf späteren Alben sind Vincent Herring, der Miles Davis-Saxophonist Steve Grossmann und Gitarrist Peter Bernstein zu hören. Für das Album „Good Times“ mit Charlie Mariano erhielt das Trio 2010 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Auch Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse begleitet, darunter Bobby McFerrin, Tommy Emmanuel und Chris de Burgh. Er trat mit Jose Carreras, Luciano Pavarotti und Placido Domingo auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehören auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu Sasses Spielpartnern. Der hochgelobte Film „Blue“, der auf der „Jazzahead“ in Bremen uraufgeführt wurde, begleitete über zwei Jahre Sasses Auftritte, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und im berühmten Annex Sound Studio in Tokio. Seine Konzertreisen haben Martin Sasse durch Europa und die USA geführt, nach Japan und China, nach Ägypten und in den Sudan. Er unterrichtet am Institut.

     

    Martin Sasse – Piano

    Henning Gailing – Bass

    Joost van Schaik – Drums

     

Swing Chanson

22

Moi et les autres

Feb

  • weitere Informationen

    Moi et les autres

    Swing Chanson

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Moi et les autres

     

    Mit Chansons abheben - Deutschlands beste Swing-Chanson Band „Moi et les autres“ rund um die französische Sängerin Juliette Brousset ist mit ihrem neuen Programm „Depart“ auf Tour. Das Quintett mit Gitarre, Akkordeon, Bass und Schlagzeug präsentiert Lieder, die sich mit dem Thema Aufbruch beschäftigen. „Mein ganzes Leben ist eine Reise. Seit ich meine Heimat im südlichen Elsass verlassen habe, hat mich vor allem die Musik an unzählige Orte auf der Welt geführt“, sagt die Sängerin, die vor allem für ihre glasklare Sopran-Stimme bekannt ist. „Von allen Orten habe ich Einflüsse mitgebracht, die unserem mittlerweile vierten Programm eine ganz neue Note verleihen.“ Auch die übrigen Bandmitglieder bringen ihre Biografien in den Abend ein. „Jeder von uns hat seine ganz persönliche Lebensgeschichte und eine musikalische Herkunft, die an diesem Abend erzählt wird.“ Von den warmen Rhythmen der französischen Antillen über den Manouche bis hin zum amerikanischen Elektroswing. „Die Ferne von oben betrachten und das Publikum scheinbar schwerelos mitzunehmen, das ist unser aktuelles Leitmotiv.“ Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Gruppe auf dem Cover ihrer neuen CD in einen Ballon steigt. Der typische Sound der Band mit einer Mischung aus Jazz und Chanson ist dabei immer noch spürbar. Wer befürchtet, die Liedtexte nicht zu verstehen, kann beruhigt sein. Juliette Brousset führt in fast perfekten Deutsch mit leichtem Akzent durch den Abend und erklärt den Inhalt der Stücke. So versetzt sie die Zuhörer spielend in die unterschiedlichen Stimmungen der Songs - untermalt durch herrlich passende Dia-Motive aus dem Projektor. „Moi et les lautres“ feiert 2018 ihr zehnjähriges Bestehen. Seit dem Jahr 2008 gaben die fünf Musiker über 300 Konzerte im deutschsprachigen Raum. Für ihr Lied „Samedi Soir“ wurden sie schon ein Jahr nach Gründung beim Internationalen Chanson Festival „Yves Montand“ in Lille ausgezeichnet.

     

    Juliette Brousset – Gesang

    David Heintz – Gitarre

    Eric Dann – Akkordeon

    Andreas Büschelberger – Bass

    Simon-Tobias Ostheim – Schlagzeug

     

„Scorpio Rising“

21

Triosence

Mär

  • weitere Informationen

    Triosence

    „Scorpio Rising“

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Triosence * Scorpio Rising * 20 years anniversary tour

     

    Ob hierzulande oder irgendwo sonst auf der Welt – überall, wo die drei Musiker von triosence auftreten faszinieren und begeistern sie ihr Publikum. „Der neue Meilenstein in Sachen Jazztrio“, „Ein unter die Haut gehendes Highlight!“ und „Exempel für musikalische Dreieinigkeit“ sind nur einige der Pressestimmen, die das Trio auf internationaler Ebene feiern – und seit ihrem Gründungsjahr 1999 dürfen triosence stolz auf eine beeindruckende Trophäensammlung sein – vom 1. Preis bei Jugend jazzt, über diverse Kultur- und Kompositionspreise bis hin zum besten Neueinstieg in die internationalen Jazzcharts in Deutschland reicht ihr Portfolio. Dabei sind die drei Musiker von Anbeginn sowohl musikalisch, als auch im Hinblick auf ihre Karriere ihren ureigenen Weg gegangen - haben sich von ihrer Intuition leiten lassen und sind ihren Idealen stets treu geblieben.

     

    Unverwechselbar der Stil, den die Band entwickelt hat und den sie selber als „Songjazz“ bezeichnen. Denn was die Musik des Trios neben der Gleichberechtigung der Instrumente vor allem auszeichnet sind die Stärke und Klarheit ihrer Melodien. Eine Einfachheit und Klarheit, die niemals banal oder gar einfältig daherkommt, sondern durch diese beeindruckend reduzierte Struktur in die Schönheit und Tiefe der Musik abtauchen lässt. Und dem Hörer damit ganz viel Raum für Emotionen, Gedanken, gar Träume schenkt. Zu einem hohen Grad lyrisch und poetisch bilden die Melodien den Kern aller Kompositionen. In Kombination mit der stilistischen Bandbreite aus Jazz, Fusion, Folk, Pop und Worldmusic überzeugt dies nicht nur eingefleischte Jazzkenner, sondern auch jene, die mit Jazz bislang eher wenig anzufangen wussten.

     

    Zum 20-jährigen Band-Jubiläum präsentieren triosence nun ihr brandneues Album Scorpio Rising – und beweisen damit einmal mehr, welch intuitive Kraft, wie viel alles miteinander verbindende Vielfalt der Musik innewohnen kann. Einem nahezu philosophischen Ansatz folgend, setzt Bernhard Schüler sich hier in seinen Kompositionen mit der universellen Verbundenheit allen Seins auseinander. Der Mensch als Teil eines sich zu allen Zeiten wechselseitig beeinflussenden kosmischen Geschehens – wie es seit tausenden von Jahren von der Astrologie beschrieben wird. Dabei lassen triosence jede theoretische Schwere dieser großen Thematik musikalisch weit hinter sich. So poetisch beschwingt wie kraftvoll energiegeladen verbinden sie sich in ihren Klangwelten – wohl wissend, das der Zuhörer stets unverzichtbarer Teil ihres musikalischen Kosmos ist...!

     

    Bernhard Schüler – Piano
    Omar Rodrigues Calvo – Bass

    Tobias Schulte – Drums

     

wegen der Corona Pandemie abgesagt! (wird nachgeholt)

Highlight

In der

ST. Andreas Kirche

IN einer Fassung für Orgel + Jazz Trio

26

Kirchenkonzert „Rhapsody in Blue“

Apr

  • weitere Informationen

    Kirchenkonzert „Rhapsody in Blue“

    Jazz Trio Kordes/Tetzlaff/Godejohann

    + Jürgen Sonnentheil, Orgel

    Ort: in der St. Andreas Kirche, Lübbecke

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Jazz-Trio Kordes/Tetzlaff/Godejohann + Jürgen Sonnentheil

     

    George Gershwin: „Rhapsody in Blue“

    In einer Fassung für Orgel und Jazztrio

     

    - „Neue amerikanische Musiksprache“,

    - „Symbiose von Jazz und sinfonischer Musik“

    - „Rhapsodie der Freude – Rhapsodie des Glücks“

     

    Die „Rhapsody in Blue“, im Februar 1924 mit George Gershwin selbst am Klavier in der Aeolian Hall in New York aufgeführt, hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Mit ihr begründete Gershwin seinen eigenen Kompositionsstil, ihre Themen gelten als zeitlos und stilprägend.

    Jazztypische Rhythmen, Blue-Notes, jazzige Artikulationen prägen die vielfältigen Motive. Gershwin selbst improvisierte während der Uraufführung den Klavier-Teil, da er angesichts der knappen fünfwöchigen Entstehungszeit des Werks über keine ausnotierte Piano-Partitur verfügte.

     

    Ferde Grofé arrangierte mit der Fassung für Solo Klavier und großes Orchester 1942 ein Klavierkonzert in der Sprache des Jazz. Es wird im heutigen Repertoire mit Abstand am häufigsten dargeboten – aber eben ohne die jazztypische Improvisation.

     

    Hier setzt das Jazztrio Kordes-Tetzlaff-Godejohann gemeinsam mit dem Organisten Jürgen Sonnentheil mit seinem Arrangement an:

    Die neue Bearbeitung für Jazztrio und Orgel verleiht der Improvisation im Rahmen der „Rhapsody in Blue“ einen höheren Stellenwert und knüpft insofern wieder an die Tradition der Uraufführung an. Die weltberühmten Themen werden nicht nur präsentiert, sondern jazztypisch verarbeitet, ohne die Komposition zu verfälschen.

     

    Die Rhapsody in Blue in einer Fassung für Orgel und Jazztrio.

     

    Eine Empfehlung für Jazz- und Klassikfans.

     

    Jazz-Trio Kordes-Tetzlaff-Godejohann + Jürgen Sonnentheil

    Olaf Kordes – Piano

    Wolfgang Tetzlaff – Kontrabass

    Karl Godejohann – Schlagzeug

    Jürgen Sonnentheil – Orgel

     

    Orgeltranskription: Barry Jordan / Jürgen Sonnentheil

    Jazzarrangement: Olaf Kordes

     

    www.ktg-trio.de

    https://www.sonnentheil.de

     

Nachholtermin steht fest!

4.10.20, 18 Uhr (siehe Oktober)

Das Quintett spielt Piazzolla

16

Tango Rojo „Von Engeln & Teufeln“

Mai

  • weitere Informationen

    Tango rojo

    „Von Engeln und Teufeln – Tango Rojo spielt Piazzolla“

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Tango Rojo

     

    Von den Straßen der Großstadt Buenos Aires, den Höfen der Mietskasernen und den Tanzlokalen fand der Tango dank Piazzolla seinen Weg in die internationalen Konzerthäuser.

    „Du Idiot! Merkst du nicht, das hier ist der wahre Piazzolla.“ hatte ihn einst seine Kompositionslehrerin Nadja Boulanger angefahren, nachdem dieser ihr seinen Tango Triunfal vorgespielt hatte. So hatte sie ihn in seinem ureigenen Stil bestärkt. Bis heute begeistert Piazzollas Musik in einem Wechselspiel von Kraft, Virtuosität und Melancholie. Einer einmaligen Symbiose  aus traditionellem Tango, Klassik, Neuer Musik und Jazz

     

    Die MusikerInnen Cornelia Holle (Akkordeon), Viktoria Dietz (Klavier), Grazyna Puppe (Violine), Katrin Langewellpott (Violoncello) und Martin Herrmann (Mallets) bilden das Quintett „Tango Rojo“. Mit Spielfreude und Eleganz schaffen sie eindrucksvolle Konzerterlebnisse mit einer wunderbaren Musik zum genießen sowie Anekdoten und Geschichten aus Piazzollas Leben.

     

    Neben Klassikern wie Oblivion und  Adios Nonino wird mit Triunfal auch das Werk zu hören sein,  welches den Beginn der Tango Revolution Piazzollas einläutete. Ein weiterer Höhepunkt des   aktuellen Programms ist die berauschende Frühlingsfuge Primavera Porteña. Mit Verano Porteño, beschreiben die MusikerInnen eindrucksvoll den Sommer in Buenos Aires. Die Musik lässt die Langsamkeit in den erhitzten Straßen erahnen, die erst aufzuatmen scheint, wenn endlich die Sonne verschwunden ist.

     

wegen der Corona Pandemie abgesagt! (wird nachgeholt)

„Straight – Ahead Jazz!“

20

Elmar Braß Trio

Jun

  • weitere Informationen

    Elmar Braß Trio

     „Straight - Ahead Jazz!“

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Elmar Braß Trio

     

    Swingender Straight - Ahead Jazz bildet die musikalische Basis des Trios.

    Mit dem Bassisten Martin Gjakonovski und Schlagzeuger Christian Schoenefeldt spielt Elmar Braß seit Jahren zusammen und formt eine fein abgestimmte Einheit. Das japanische Label Atelier Sawano produzierte bisher fünf Alben der Band, welche bei Ihrer Veröffentlichung von der Fachpresse wie der japanischen „Jazz Life“ oder dem „Jazzpodium“ äußerst positiv bewertet wurden.

     

    Für das Releasekonzert des aktuellen Albums „Brassabi!“ reisten die Musiker eigens nach Japan. Mit großer Lebendigkeit, funkelnder Kreativität und nie versiegender Improvisationsfreude spielt das Trio ein Programm ausgewählter Standards und Eigenkompositionen von Elmar Braß. Feinster „Straight - Ahead Jazz“!

     

    Elmar Braß – Piano

    Martin Gjakonovski – Bass

    Christian Schoenefeldt – Schlagzeug

     

    Martin Gjakonovski - Bass

    Der aus Mazedonien stammende und in Köln lebende Bassist Martin Gjakonovski hat mit namhaften Musikern wie Paul Kuhn, Till Brönner, Dusko Goykovich, Roberta Gambarini oder Antonio Farao von Jazz bis hin zur Weltmusik gearbeitet und gilt als einer der profiliertesten und vielseitigsten Jazzbassisten Europas.

     

    Christian Schoenefeldt - Schlagzeug

    Christian Schoenefeldt ist ein gefragter Schlagzeuger der norddeutschen Jazzszene und hatte Engagements mit Musikern wie Peter Bernstein ,Benny Golson, Stephan Abel oder der Sängerin Romy Camerun.

     

    Elmar Braß - Piano, Bandleader

    Der Pianist Elmar Braß verbrachte seine Kindheit im Niger in Nordwestafrika.

    Früh fühlte er sich vom Rhythm & Blues angezogen , die Musik Oscar Petersons und Erroll Garners öffnete Braß schliesslich die Tür zur Welt des Jazz. Verwurzelt in der Jazztradition sind in seinem Spiel die Einflüsse seiner frühen Vorbilder, der expressiven Melodik des Bebop bis hin zur Sprache von Modernisten wie Herbie Hancock hörbar. Er arbeitete unter anderem mit Musikern wie Dusko Goykovich, Peter Bernstein, Tony Lakatos, Ed Kröger oder Stephan Abel. Als Bandleader veröffentlichte er mehrere Alben, sein Debutalbum „G. Yorck“ erschien 2008 in Koproduktion mit dem Schweizer Radio SRF bei Laika Records in Bremen. Seit 2009 nimmt Elmar Braß für das japanische Jazzlabel „Atelier Sawano“ aus Osaka auf.

     

wegen der Corona Pandemie abgesagt! (wird nachgeholt)

widmet sich der Musik Clark Terrys

22

Willi Budde / Studenroth Quintett

Aug

  • weitere Informationen

    Willi Budde / Studenroth Quintett

    Ihr Programm widmet sich der Musik von Clark Terrys

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Willi Budde / Kurt Studenroth Quintett

     

    Das Willi Budde / Kurt Studenroth Quintett widmet sich in seinem Programm ganz der Musik von Clark Terry, dem Trompeter, der in seiner 70 jährigen Karriere mit allen Größen des Jazz gespielt hat vom Duke Ellington Orchestra bis zum Oscar Peterson Quartett.

     

    Er war einer der Ersten, der das Flügelhorn im Jazz eingesetzt hat. Seine virtuose und auch humorvolle Art Musik zu machen findet sich auch in seinen Kompositionen wieder, die leider so gut wie nie gespielt werden.

     

    Es macht einfach einen Riesenspaß, dieser selten zu hörenden Musik zu lauschen!

     

    Willi Budde – Trompete Flügelhorn

    Kurt Studenroth – Tenorsaxophon

    Georg Rox – Piano

    Fritz Krisse – Bass

    Jürgen Steinberg – Drums

     

wegen der Corona Pandemie abgesagt! (wird nachgeholt)

Boogie Woogie

12

Frank Muschalle

Sep

  • weitere Informationen

    Frank Muschalle, SoloKonzert

    Boogie Woogie

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Frank Muschalle

     

    Frank Muschalle, mittlerweile in Berlin zu Hause, ist seit über 20 Jahren auf Tournee und zählt heute weltweit zu den international gefragtesten Boogie Woogie Pianisten.

     

    Er spielte in der Schweiz, Holland, Österreich, Belgien, Polen,Deutschland, USA, Frankreich, Spanien und war zu Gast bei Festivals in Zürich, Paris, Hamburg, Wien,Dresden, Brüssel, Barcelona, Gent,Lyon, Berlin, Luzern uva. Geboren  1969, entdeckte er nach 11 Jahren klassischen Klavierunterrichts mit 19 den Boogie Woogie für sich. Von da an widmete er sich ausschließlich dem Studium dieser Musik. Musikalisch beeinflußt haben Frank das Boogie Woogie Trio Ammons, Johnson, Lewis, aber auch Pianisten wie Axel Zwingenberger, Little Brother Montgomery oder Cow Cow Davenport. 1995 erschien die Debut - CD „ Great Boogie Woogie News “ bei dem Wiener Label Document Records. Es folgten eine Tournee durch Österreichzusammen mit der Mojo Blues Band und Red Holloway, gemeinsame Konzerte mit Axel Zwingenberger und Vince Weber. 1997 ist die zweite CD „Battin´ the Boogie“  erschienen, Frank spielte auf Festivals  wie z.B. „Stars of Boogie Woogie“ im Konzerthaus in Wien.

     

    1998 wurde er zu einer zweiwöchigen Tournee durch South Carolina (USA) zusammen mit der Mojo Blues Band (Sept. ´98) eingeladen. Im Rahmen dieser Tournee sind auch Aufnahmen zusammen mit Jimmy McCracklin und Nappy Brown für Ripete Records (USA) entstanden.

     

    Highlight im Jahr 2002 war sicherlich die dreitägige Konzertreihe zum 40-jährigen Jubiläum des AMERICAN FOLK BLUES FESTIVAL im Thüringer Landestheater Eisenach, wo Frank Muschalle mit den Bluesgrößen wie Hubert Sumlin, Carey Bell, Bob Stroger und Louisiana Red musizierte.

     

    Im September ´02 schloß sich die " JUMPIN´AT THE FLAGSHIPS " -Tournee durch verschiedene Schweizer Theater an. Dieses Projekt wurde vom Schweizer Ringier-Verlag unterstützt und präsentierte Frank Muschalle mit Jazz/R&B-Musikern wie Red Holloway, Carrie Smith, Rusty Zinn oder Jimmie Coe. Eine einstündige Fernsehdokumentation dieser Konzertreihe wurde im Schweizer Fernsehen DRS gesendet, ebenfalls entstanden Audio-Mitschnitte dieser Konzerte.

     

    Neben verschiedenen Tourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz - u.a. mit dem Saxophonisten Matthias Seuffert - war Frank 2004 mit seinem Trio zu Gast beim „Internationalen Jazzfestival at Sea“ - eine Jazz- Kreuzfahrt durch das Mittelmeer mit Paul Kuhn, Charly Antolini, Jiggs Whigham, Olivier Franc uva.

     

    2007 wurde das Trio zu einer Tournee durch Paraguay gemeinsam mit Axel Zwingenberger eingeladen. Aufgrund des Erfolges fand diese Tournee 2008 und 2009 erneut statt und führte die Musiker neben Paraguay dieses Mal auch noch zusätzlich nach Bolivien. 2010 folgten Konzerteinladungen nach Nordafrika. Und 2013 gab es erneut eine Einladung nach Paraguay.

     

    12 CDs sind mittlerweile von Frank Muschalle erschienen.

     

Solo-

Konzert

In der

ST. Andreas Kirche

IN einer Fassung für Orgel + Jazz Trio

04

Kirchenkonzert „Rhapsody in Blue“

okt

  • weitere Informationen

    Kirchenkonzert „Rhapsody in Blue“

    Jazz Trio Kordes/Tetzlaff/Godejohann

    + Jürgen Sonnentheil, Orgel

    Ort: in der St. Andreas Kirche, Lübbecke

    Beginn: 18:00 Uhr, Einlass: 17:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Jazz-Trio Kordes/Tetzlaff/Godejohann + Jürgen Sonnentheil

     

    George Gershwin: „Rhapsody in Blue“

    In einer Fassung für Orgel und Jazztrio

     

    - „Neue amerikanische Musiksprache“,

    - „Symbiose von Jazz und sinfonischer Musik“

    - „Rhapsodie der Freude – Rhapsodie des Glücks“

     

    Die „Rhapsody in Blue“, im Februar 1924 mit George Gershwin selbst am Klavier in der Aeolian Hall in New York aufgeführt, hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Mit ihr begründete Gershwin seinen eigenen Kompositionsstil, ihre Themen gelten als zeitlos und stilprägend.

    Jazztypische Rhythmen, Blue-Notes, jazzige Artikulationen prägen die vielfältigen Motive. Gershwin selbst improvisierte während der Uraufführung den Klavier-Teil, da er angesichts der knappen fünfwöchigen Entstehungszeit des Werks über keine ausnotierte Piano-Partitur verfügte.

     

    Ferde Grofé arrangierte mit der Fassung für Solo Klavier und großes Orchester 1942 ein Klavierkonzert in der Sprache des Jazz. Es wird im heutigen Repertoire mit Abstand am häufigsten dargeboten – aber eben ohne die jazztypische Improvisation.

     

    Hier setzt das Jazztrio Kordes-Tetzlaff-Godejohann gemeinsam mit dem Organisten Jürgen Sonnentheil mit seinem Arrangement an:

    Die neue Bearbeitung für Jazztrio und Orgel verleiht der Improvisation im Rahmen der „Rhapsody in Blue“ einen höheren Stellenwert und knüpft insofern wieder an die Tradition der Uraufführung an. Die weltberühmten Themen werden nicht nur präsentiert, sondern jazztypisch verarbeitet, ohne die Komposition zu verfälschen.

     

    Die Rhapsody in Blue in einer Fassung für Orgel und Jazztrio.

     

    Eine Empfehlung für Jazz- und Klassikfans.

     

    Jazz-Trio Kordes-Tetzlaff-Godejohann + Jürgen Sonnentheil

    Olaf Kordes – Piano

    Wolfgang Tetzlaff – Kontrabass

    Karl Godejohann – Schlagzeug

    Jürgen Sonnentheil – Orgel

     

    Orgeltranskription: Barry Jordan / Jürgen Sonnentheil

    Jazzarrangement: Olaf Kordes

     

    www.ktg-trio.de

    https://www.sonnentheil.de

     

Nachholtermin!

Mit der Band Jakkle – „Spaghetti-Swing“

31

Jazzparty im Blue Mojo

Okt

wegen der Corona Pandemie abgesagt! (wird nachgeholt)

  • weitere Informationen

    Jazzparty im Blue Mojo mit der Band Jakkle

    „Spaghetti-Swing“

    Ort: im Blue Mojo, Lübbecke

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Jakkle

     

    Jakkle ist ein Quartett, welches in Berlin zueinander gefunden hat. Seine Musiker sind durch unterschiedlichste musikalische Stilrichtungen geprägt, sie eint aber dieselbe verrückte Liebe zum Swing, Blues, Rock 'n' Roll und Ska.

     

    Das Ergebnis dieser bunten Besetzung ist fulminante Tanzmusik, in der das Beste der italienischen Musik von den 30er Jahren bis heute zusammenfließt.

    Das einzige Auswahlkriterium: das Publikum zum Schwitzen zu bringen und ihnen ein paar Stunden Glück und aufregender Unterhaltung zu schenken.

     

    Italian Old School makes you dance!

     

JAZZFete

mit fulminanter

Tanzmusik

„KlezFiesta!“

14

Helmut Eisel Trio

Nov

  • weitere Informationen

    Helmut Eisel Trio

    „KlezFiesta!“

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Helmut Eizel Trio

     

    Wenn das nicht Laune macht und als Unterhaltung allererster Sahne die Zuhörer begeistert! Der international renommierte Klezmerklarinettist Helmut Eisel vermittelt mit seiner „Sprechenden Klarinette“ gutgelaunt zwischen den Stilen und Kulturen. Seinem Publikum erzählt er mit seiner Musik Geschichten – fröhliche, melancholische, unwiderstehlich verführerische. Und all das auf höchstem musikalischem Niveau!

     

    Mit seiner Kultformation, dem Trio Helmut Eisel & JEM ist der Klarinettist seit Herbst 2018 mit einem neuen Programm auf Tour. „KlezFiesta“ beinhaltet erstmals auch die vom iberischen Kulturkreis inspirierte Musik sephardischer Juden. Dazu Klezmer-Traditionals und neue, gut gelaunte Kompositionen aus der eigenen Feder – das erzeugt ein unwiderstehliches Urlaubsflair. KlezFiesta! – das ist hochvirtuose und emotional aufgeladene Musik, die ganz neu zum Hinhören, zum Staunen und Mitswingen einlädt!

     

    Helmut Eisel & JEM entfesseln ein Fest für die Sinne, in dem der intensive

    musikalische Dialog die Luft zum Flirren bringt.

     

    Helmut Eisel – Klarinette

    Michael Marx – Gitarre, Vocals

    Stefan Engelmann – Kontrabass

     

CLEO & Luley’s Lagniappes

28

„Cleo’s Swinging Christmas“

Nov

  • weitere Informationen

    „Cleo’s Swinging Christmas“

    CLEO & Luley’s Lagniappes

    Ort: Alte Gießerei, Hindenburgring 30, 32339 Espelkamp

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    „Cleo’s Swinging Christmas“

     

    „Cleo’s Swinging Christmas“ ist eine besondere Zusammenstellung aus klassischen Weihnachtssongs des Great American Songbooks in eigens für dieses Programm geschriebenen Arrangements zwischen Swing, Pop, karibischen Grooves und Blues.

    Die unterhaltsame Mischung aus wohlbekannten wie auch seltener gehörten Songs (z.B. „Christmas Time In New Orleans“ des großen Louis Armstrong oder „Creole Jingle Bells“, eine Adaption des Klassikers in kreolisch-karibischem Groove), beschert Liebhabern weihnachtlicher Jazzmusik einen Abend voller Vergnügen und wachsender Vorfreude auf Weihnachten.

     

    CLEO gehört zu den vielversprechendsten Newcomerin unter den jungen europäischen Sängerinnen, denn ihre Musik atmet die Tiefe und emotionale Intensität des Blues. Ihre Stimme hinterlässt ein Gefühl wie Samt und Chili und sie weiß auf entwaffnend natürliche Art virtuos mit ihr umzugehen. CLEO ist nicht nur Sängerin, sondern ist auch als Musikerin auf Gitarre, Klavier und Geige überzeugend. Vor allem letztere ist ständige Begleiterin bei ihren Konzerten und verleiht CLEOs Auftritten eine ganz eigene Atmosphäre. In CLEOs Musik spiegeln sich sämtliche Einflüsse der amerikanischen Musikgeschichte wider: Ein mitreißender Gumbo aus Swing, Blues und Soul inspiriert von amerikanischen Gospel-, Blues und Jazz-Künstlern wie Sarah Vaughan, Eva Cassidy, Gregory Porter oder Natalie Maines von den Dixie Chicks. Dabei findet CLEO immer wieder den musikalischen Weg zurück nach New Orleans, wo alles begann: der Jazz und auch ihre Karriere.

     

    Jan Luley, der im Laufe seiner Karriere bereits auf über 2000 Auftritte in 17 Ländern Europas sowie in Afrika und den USA zurückblicken kann, beweist am Piano bei einer Vielzahl von Konzerten stets auf‘s Neue, dass traditioneller, swingender Jazz, der sich auf Einflüsse aus New Orleans beruft, heutzutage nicht zwangsläufig museal verstaubt klingen muss. Er haucht dem klassischen Jazz der ersten Jahrzehnte eine unerschöpfliche Vitalität ein, die er aus vielfältigen harmonischen und rhythmischen Varianten formt. Dabei fließt das musikalische Erbe von Musikern wie Jelly Roll Morton, James Booker und Erroll Garner, aber auch das eines Fats Wallers oder Thelonius Monks ebenso mit ein, wie der Spirit zeitgenössischer Musiker aus New Orleans. Seit vielen Jahren spielt er sehr erfolgreich „Swinging Christmas“ - Konzertprogramme in den verschiedensten Besetzungen.

     

    Am Kontrabass spielt Paul G. Ulrich, der zu den versiertesten und swingendsten Bassisten Europas zählt und lange Jahre im Trio von Paul Kuhn spielte.

     

    Freuen Sie sich auf „CLEO’s Swinging Christmas“ - ein Konzertabend voll augenzwinkerndem Spielwitz, virtuoser Instrumentalkunst und einer fantastischen Stimme. Garantiert nicht nur für eingefleischte Jazzfreunde.

     

    Cleo – Gesang, Geige

    Jan Luley – Piano, Gesang

    Paul G. Ulrich – Kontrabass

     

NEuEr Ort!

Alte Gießerei in Espelkamp mit viel Platz

Nordic Jazz Tunes

12

8Minutes

Dez

  • weitere Informationen

    8Minutes

    Nordic Jazz Tunes

    Ort: im Gewölbekeller an der Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    8Minutes

     

    Das Programmkonzept „nordic jazz tunes“ des Bielefelder Quartetts besteht aus eigenen Arrangements von Stücken nordeuropäischer Jazzmusiker wie E.S.T. (Esbjörn Svensson Trio), Tingvall Trio, Iiro Rantala oder Lars Danielsson. Die Stärke dieser Musik aus dem Norden Europas liegt in Melodien mit Ohrwurmcharakter und Rhythmen zum Grooven. Einflüsse von Jazz, Rock, Worldmusic und Klassik verschmelzen ohne Grenzen zu einem eigenen Stil innerhalb der Jazzsparte – fast ein eigenes Great European Songbook. Diese Musik begeistert nicht nur Jazzliebhaber, sondern auch all jene, die bislang keinen Zugang zum Jazz hatten. Die Arrangements von minutes legen Wert auf die Gleichberechtigung der vier Instrumente Gitarre, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug; jedes Instrument kann in den Vordergrund gerückt werden, wodurch das Quartett eine größere musikalische Bandbreite und musikalische Vielfalt erreicht.

     

    Das Quartett 8 Minutes spielt in der Besetzung:

     

    Burkhard Terhart  –  Schlagzeug

    Thomas Strakhof –  Kontrabaß, Gesang

    Jörg Graeper – Gitarre, E-Gitarre

    Michael Ritter – Klavier

     

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IN einer Fassung für Orgel + Jazz Trio

04

Kirchenkonzert „Rhapsody in Blue“

Okt

  • weitere Informationen

    Kirchenkonzert „Rhapsody in Blue“

    Jazz Trio Kordes/Tetzlaff/Godejohann

    + Jürgen Sonnentheil, Orgel

    Ort: in der St. Andreas Kirche, Lübbecke

    Beginn: 18:00 Uhr, Einlass: 17:30 Uhr

    Eintritt: 20 € (Mitglieder 15 € und Schüler/Studenten 5 €)

    Jazz-Trio Kordes/Tetzlaff/Godejohann + Jürgen Sonnentheil

     

    George Gershwin: „Rhapsody in Blue“

    In einer Fassung für Orgel und Jazztrio

     

    - „Neue amerikanische Musiksprache“,

    - „Symbiose von Jazz und sinfonischer Musik“

    - „Rhapsodie der Freude – Rhapsodie des Glücks“

     

    Die „Rhapsody in Blue“, im Februar 1924 mit George Gershwin selbst am Klavier in der Aeolian Hall in New York aufgeführt, hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Mit ihr begründete Gershwin seinen eigenen Kompositionsstil, ihre Themen gelten als zeitlos und stilprägend.

    Jazztypische Rhythmen, Blue-Notes, jazzige Artikulationen prägen die vielfältigen Motive. Gershwin selbst improvisierte während der Uraufführung den Klavier-Teil, da er angesichts der knappen fünfwöchigen Entstehungszeit des Werks über keine ausnotierte Piano-Partitur verfügte.

     

    Ferde Grofé arrangierte mit der Fassung für Solo Klavier und großes Orchester 1942 ein Klavierkonzert in der Sprache des Jazz. Es wird im heutigen Repertoire mit Abstand am häufigsten dargeboten – aber eben ohne die jazztypische Improvisation.

     

    Hier setzt das Jazztrio Kordes-Tetzlaff-Godejohann gemeinsam mit dem Organisten Jürgen Sonnentheil mit seinem Arrangement an:

    Die neue Bearbeitung für Jazztrio und Orgel verleiht der Improvisation im Rahmen der „Rhapsody in Blue“ einen höheren Stellenwert und knüpft insofern wieder an die Tradition der Uraufführung an. Die weltberühmten Themen werden nicht nur präsentiert, sondern jazztypisch verarbeitet, ohne die Komposition zu verfälschen.

     

    Die Rhapsody in Blue in einer Fassung für Orgel und Jazztrio.

     

    Eine Empfehlung für Jazz- und Klassikfans.

     

    Jazz-Trio Kordes-Tetzlaff-Godejohann + Jürgen Sonnentheil

    Olaf Kordes – Piano

    Wolfgang Tetzlaff – Kontrabass

    Karl Godejohann – Schlagzeug

    Jürgen Sonnentheil – Orgel

     

    Orgeltranskription: Barry Jordan / Jürgen Sonnentheil

    Jazzarrangement: Olaf Kordes

     

    www.ktg-trio.de

    https://www.sonnentheil.de

     

Jazzfete mit fulminanter Tanzmusik

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Jazz Club Clubabend

Mitgliedsantrag

11

Januar

Bergmann-Moritz Quintett

feat. Sandra Hempel

  • weitere Informationen

    Bergmann-Moritz Quintett

    feat. Sandra Hempel

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Bergmann-Moritz Quintett feat. Sandra Hempel

     

    Frei nach dem Motto „Alte Bekannte – Neue Band“ haben sich der Kölner Trompeter Matthias Bergmann und der Oldenburger Saxophonist Raimund Moritz nach vielen Jahren entschlossen, ein Bandprojekt mit ihren Lieblingsmusikern zu verwirklichen.

    Die Hamburger Gitarristin Sandra Hempel, seit kurzem Mitglied der NDR Bigband, kam dabei ebenso schnell in den Sinn wie der kürzlich aus New York nach Hannover zurückgekehrte Bassist Peter Schwebs und der Oldenburger Schlagzeuger Christian Schoenefeldt.

     

    Die daraufhin im März 2019 aufgenommene CD „Moodswing“ erscheint nun im September auf Fattoria Musica Records, dem Label des Studios in Osnabrück, wo die Aufnahme entstand. Sie enthält überwiegend Eigenkompositionen der beiden Bandleader, so z.B. die Ballade „Stray“ die Bergmann dem Komponisten Billy Strayhorn gewidmet hat oder „One for Bob“, Moritz’ Hommage an den Saxophonisten Bob Mintzer.

     

    Jeweils eine Komposition des Trompeters Bert Joris und des Saxophonisten Jerry Bergonzi vervollständigen das Album, dessen Musik modern und zeitgemäß, dabei aber stets melodisch und swingend daherkommt.

     

1

Februar

Martin Sasse Trio

Swing

  • weitere Informationen

    MArtin Sasse Trio

    Swing

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Martin Sasse Trio

     

    Martin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Legends im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit.

     

    Legenden des Jazz prägen und prägten seinen Weg, darunter Al Foster, Jimmy Cobb, Steve Grossman und Lee Konitz. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er  vom Piano an die Hammond B3 und präsentiert sich als hervorragender Organist. Sasse spielte Tourneen mit den New York Voices, Dusko Gojkovich, Al Foster, Rick Margitza oder Dick Oatts und war Pianist bei Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete Gesangsgrößen wie Roberta Gambarini, Tierney Sutton, Janis Siegel (Manhattan Transfer) und Bobby McFerrin. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine, Peter Bernstein, Dennis Mackrel und Scott Hamilton.

     

    Das Martin Sasse Trio besteht in wechselnden Formationen bereits seit fast dreißig Jahren. Schon das erste Album, „Here we come“ (2000), erhielt international beste Kritiken. Auf späteren Alben sind Vincent Herring, der Miles Davis-Saxophonist Steve Grossmann und Gitarrist Peter Bernstein zu hören. Für das Album „Good Times“ mit Charlie Mariano erhielt das Trio 2010 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Auch Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse begleitet, darunter Bobby McFerrin, Tommy Emmanuel und Chris de Burgh. Er trat mit Jose Carreras, Luciano Pavarotti und Placido Domingo auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehören auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu Sasses Spielpartnern. Der hochgelobte Film „Blue“, der auf der „Jazzahead“ in Bremen uraufgeführt wurde, begleitete über zwei Jahre Sasses Auftritte, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und im berühmten Annex Sound Studio in Tokio. Seine Konzertreisen haben Martin Sasse durch Europa und die USA geführt, nach Japan und China, nach Ägypten und in den Sudan. Er unterrichtet am Institut.

     

    Martin Sasse – Piano

    Henning Gailing – Bass

    Joost van Schaik – Drums

     

22

Februar

Moi et les autres

Swing Chanson

  • weitere Informationen

    Moi et les autres

    Swing Chanson

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Moi et les autres

     

    Mit Chansons abheben - Deutschlands beste Swing-Chanson Band „Moi et les autres“ rund um die französische Sängerin Juliette Brousset ist mit ihrem neuen Programm „Depart“ auf Tour. Das Quintett mit Gitarre, Akkordeon, Bass und Schlagzeug präsentiert Lieder, die sich mit dem Thema Aufbruch beschäftigen. „Mein ganzes Leben ist eine Reise. Seit ich meine Heimat im südlichen Elsass verlassen habe, hat mich vor allem die Musik an unzählige Orte auf der Welt geführt“, sagt die Sängerin, die vor allem für ihre glasklare Sopran-Stimme bekannt ist. „Von allen Orten habe ich Einflüsse mitgebracht, die unserem mittlerweile vierten Programm eine ganz neue Note verleihen.“ Auch die übrigen Bandmitglieder bringen ihre Biografien in den Abend ein. „Jeder von uns hat seine ganz persönliche Lebensgeschichte und eine musikalische Herkunft, die an diesem Abend erzählt wird.“ Von den warmen Rhythmen der französischen Antillen über den Manouche bis hin zum amerikanischen Elektroswing. „Die Ferne von oben betrachten und das Publikum scheinbar schwerelos mitzunehmen, das ist unser aktuelles Leitmotiv.“ Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Gruppe auf dem Cover ihrer neuen CD in einen Ballon steigt. Der typische Sound der Band mit einer Mischung aus Jazz und Chanson ist dabei immer noch spürbar. Wer befürchtet, die Liedtexte nicht zu verstehen, kann beruhigt sein. Juliette Brousset führt in fast perfekten Deutsch mit leichtem Akzent durch den Abend und erklärt den Inhalt der Stücke. So versetzt sie die Zuhörer spielend in die unterschiedlichen Stimmungen der Songs - untermalt durch herrlich passende Dia-Motive aus dem Projektor. „Moi et les lautres“ feiert 2018 ihr zehnjähriges Bestehen. Seit dem Jahr 2008 gaben die fünf Musiker über 300 Konzerte im deutschsprachigen Raum. Für ihr Lied „Samedi Soir“ wurden sie schon ein Jahr nach Gründung beim Internationalen Chanson Festival „Yves Montand“ in Lille ausgezeichnet.

     

    Juliette Brousset – Gesang

    David Heintz – Gitarre

    Eric Dann – Akkordeon

    Andreas Büschelberger – Bass

    Simon-Tobias Ostheim – Schlagzeug

     

21

Triosence

„Scorpio Rising“

März

  • weitere Informationen

    Triosence

    „Scorpio Rising“

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Triosence * Scorpio Rising * 20 years anniversary tour

     

    Ob hierzulande oder irgendwo sonst auf der Welt – überall, wo die drei Musiker von triosence auftreten faszinieren und begeistern sie ihr Publikum. „Der neue Meilenstein in Sachen Jazztrio“, „Ein unter die Haut gehendes Highlight!“ und „Exempel für musikalische Dreieinigkeit“ sind nur einige der Pressestimmen, die das Trio auf internationaler Ebene feiern – und seit ihrem Gründungsjahr 1999 dürfen triosence stolz auf eine beeindruckende Trophäensammlung sein – vom 1. Preis bei Jugend jazzt, über diverse Kultur- und Kompositionspreise bis hin zum besten Neueinstieg in die internationalen Jazzcharts in Deutschland reicht ihr Portfolio. Dabei sind die drei Musiker von Anbeginn sowohl musikalisch, als auch im Hinblick auf ihre Karriere ihren ureigenen Weg gegangen - haben sich von ihrer Intuition leiten lassen und sind ihren Idealen stets treu geblieben.

     

    Unverwechselbar der Stil, den die Band entwickelt hat und den sie selber als „Songjazz“ bezeichnen. Denn was die Musik des Trios neben der Gleichberechtigung der Instrumente vor allem auszeichnet sind die Stärke und Klarheit ihrer Melodien. Eine Einfachheit und Klarheit, die niemals banal oder gar einfältig daherkommt, sondern durch diese beeindruckend reduzierte Struktur in die Schönheit und Tiefe der Musik abtauchen lässt. Und dem Hörer damit ganz viel Raum für Emotionen, Gedanken, gar Träume schenkt. Zu einem hohen Grad lyrisch und poetisch bilden die Melodien den Kern aller Kompositionen. In Kombination mit der stilistischen Bandbreite aus Jazz, Fusion, Folk, Pop und Worldmusic überzeugt dies nicht nur eingefleischte Jazzkenner, sondern auch jene, die mit Jazz bislang eher wenig anzufangen wussten.

     

    Zum 20-jährigen Band-Jubiläum präsentieren triosence nun ihr brandneues Album Scorpio Rising – und beweisen damit einmal mehr, welch intuitive Kraft, wie viel alles miteinander verbindende Vielfalt der Musik innewohnen kann. Einem nahezu philosophischen Ansatz folgend, setzt Bernhard Schüler sich hier in seinen Kompositionen mit der universellen Verbundenheit allen Seins auseinander. Der Mensch als Teil eines sich zu allen Zeiten wechselseitig beeinflussenden kosmischen Geschehens – wie es seit tausenden von Jahren von der Astrologie beschrieben wird. Dabei lassen triosence jede theoretische Schwere dieser großen Thematik musikalisch weit hinter sich. So poetisch beschwingt wie kraftvoll energiegeladen verbinden sie sich in ihren Klangwelten – wohl wissend, das der Zuhörer stets unverzichtbarer Teil ihres musikalischen Kosmos ist...!

     

    Bernhard Schüler – Piano
    Omar Rodrigues Calvo – Bass

    Tobias Schulte – Drums

     

26

April

Kirchenkonzert „RHapsody“

eine fassung für orgel + jazz Trio

  • weitere Informationen

    Kirchenkonzert

    „Rhapsody in Blue“

    Jazz Trio Kordes/Tetzlaff/Godejohann

    + Jürgen Sonnentheil, Orgel

    Ort: in der St. Andreas Kirche, Lübbecke

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Jazz-Trio Kordes/Tetzlaff/Godejohann + Jürgen Sonnentheil

     

    George Gershwin: „Rhapsody in Blue“

    In einer Fassung für Orgel und Jazztrio

     

    - „Neue amerikanische Musiksprache“,

    - „Symbiose von Jazz und sinfonischer Musik“

    - „Rhapsodie der Freude – Rhapsodie des Glücks“

     

    Die „Rhapsody in Blue“, im Februar 1924 mit George Gershwin selbst am Klavier in der Aeolian Hall in New York aufgeführt, hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Mit ihr begründete Gershwin seinen eigenen Kompositionsstil, ihre Themen gelten als zeitlos und stilprägend.

    Jazztypische Rhythmen, Blue-Notes, jazzige Artikulationen prägen die vielfältigen Motive. Gershwin selbst improvisierte während der Uraufführung den Klavier-Teil, da er angesichts der knappen fünfwöchigen Entstehungszeit des Werks über keine ausnotierte Piano-Partitur verfügte.

     

    Ferde Grofé arrangierte mit der Fassung für Solo Klavier und großes Orchester 1942 ein Klavierkonzert in der Sprache des Jazz. Es wird im heutigen Repertoire mit Abstand am häufigsten dargeboten – aber eben ohne die jazztypische Improvisation.

     

    Hier setzt das Jazztrio Kordes-Tetzlaff-Godejohann gemeinsam mit dem Organisten Jürgen Sonnentheil mit seinem Arrangement an:

    Die neue Bearbeitung für Jazztrio und Orgel verleiht der Improvisation im Rahmen der „Rhapsody in Blue“ einen höheren Stellenwert und knüpft insofern wieder an die Tradition der Uraufführung an. Die weltberühmten Themen werden nicht nur präsentiert, sondern jazztypisch verarbeitet, ohne die Komposition zu verfälschen.

     

    Die Rhapsody in Blue in einer Fassung für Orgel und Jazztrio.

     

    Eine Empfehlung für Jazz- und Klassikfans.

     

    Jazz-Trio Kordes-Tetzlaff-Godejohann + Jürgen Sonnentheil

    Olaf Kordes – Piano

    Wolfgang Tetzlaff – Kontrabass

    Karl Godejohann – Schlagzeug

    Jürgen Sonnentheil – Orgel

     

    Orgeltranskription: Barry Jordan / Jürgen Sonnentheil

    Jazzarrangement: Olaf Kordes

     

    www.ktg-trio.de

    https://www.sonnentheil.de

     

16

Mai

Tango Rojo

Das Quintett spielt Piazzolla

  • weitere Informationen

    Tango rojo spielt piazolla

    „Von Engeln und Teufeln“

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Tango Rojo

     

    Von den Straßen der Großstadt Buenos Aires, den Höfen der Mietskasernen und den Tanzlokalen fand der Tango dank Piazzolla seinen Weg in die internationalen Konzerthäuser.

    „Du Idiot! Merkst du nicht, das hier ist der wahre Piazzolla.“ hatte ihn einst seine Kompositionslehrerin Nadja Boulanger angefahren, nachdem dieser ihr seinen Tango Triunfal vorgespielt hatte. So hatte sie ihn in seinem ureigenen Stil bestärkt. Bis heute begeistert Piazzollas Musik in einem Wechselspiel von Kraft, Virtuosität und Melancholie. Einer einmaligen Symbiose  aus traditionellem Tango, Klassik, Neuer Musik und Jazz

     

    Die MusikerInnen Cornelia Holle (Akkordeon), Viktoria Dietz (Klavier), Grazyna Puppe (Violine), Katrin Langewellpott (Violoncello) und Martin Herrmann (Mallets) bilden das Quintett „Tango Rojo“. Mit Spielfreude und Eleganz schaffen sie eindrucksvolle Konzerterlebnisse mit einer wunderbaren Musik zum genießen sowie Anekdoten und Geschichten aus Piazzollas Leben.

     

    Neben Klassikern wie Oblivion und  Adios Nonino wird mit Triunfal auch das Werk zu hören sein,  welches den Beginn der Tango Revolution Piazzollas einläutete. Ein weiterer Höhepunkt des   aktuellen Programms ist die berauschende Frühlingsfuge Primavera Porteña. Mit Verano Porteño, beschreiben die MusikerInnen eindrucksvoll den Sommer in Buenos Aires. Die Musik lässt die Langsamkeit in den erhitzten Straßen erahnen, die erst aufzuatmen scheint, wenn endlich die Sonne verschwunden ist.

     

20

Juni

Elmar Braß Trio

„Straight – Ahead Jazz!“

  • weitere Informationen

    Elmar Braß Trio

     „Straight - Ahead Jazz!“

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Elmar Braß Trio

     

    Swingender Straight - Ahead Jazz bildet die musikalische Basis des Trios.

    Mit dem Bassisten Martin Gjakonovski und Schlagzeuger Christian Schoenefeldt spielt Elmar Braß seit Jahren zusammen und formt eine fein abgestimmte Einheit. Das japanische Label Atelier Sawano produzierte bisher fünf Alben der Band, welche bei Ihrer Veröffentlichung von der Fachpresse wie der japanischen „Jazz Life“ oder dem „Jazzpodium“ äußerst positiv bewertet wurden.

     

    Für das Releasekonzert des aktuellen Albums „Brassabi!“ reisten die Musiker eigens nach Japan. Mit großer Lebendigkeit, funkelnder Kreativität und nie versiegender Improvisationsfreude spielt das Trio ein Programm ausgewählter Standards und Eigenkompositionen von Elmar Braß. Feinster „Straight - Ahead Jazz“!

     

    Elmar Braß – Piano

    Martin Gjakonovski – Bass

    Christian Schoenefeldt – Schlagzeug

     

    Martin Gjakonovski - Bass

    Der aus Mazedonien stammende und in Köln lebende Bassist Martin Gjakonovski hat mit namhaften Musikern wie Paul Kuhn, Till Brönner, Dusko Goykovich, Roberta Gambarini oder Antonio Farao von Jazz bis hin zur Weltmusik gearbeitet und gilt als einer der profiliertesten und vielseitigsten Jazzbassisten Europas.

     

    Christian Schoenefeldt - Schlagzeug

    Christian Schoenefeldt ist ein gefragter Schlagzeuger der norddeutschen Jazzszene und hatte Engagements mit Musikern wie Peter Bernstein ,Benny Golson, Stephan Abel oder der Sängerin Romy Camerun.

     

    Elmar Braß - Piano, Bandleader

    Der Pianist Elmar Braß verbrachte seine Kindheit im Niger in Nordwestafrika.

    Früh fühlte er sich vom Rhythm & Blues angezogen , die Musik Oscar Petersons und Erroll Garners öffnete Braß schliesslich die Tür zur Welt des Jazz. Verwurzelt in der Jazztradition sind in seinem Spiel die Einflüsse seiner frühen Vorbilder, der expressiven Melodik des Bebop bis hin zur Sprache von Modernisten wie Herbie Hancock hörbar. Er arbeitete unter anderem mit Musikern wie Dusko Goykovich, Peter Bernstein, Tony Lakatos, Ed Kröger oder Stephan Abel. Als Bandleader veröffentlichte er mehrere Alben, sein Debutalbum „G. Yorck“ erschien 2008 in Koproduktion mit dem Schweizer Radio SRF bei Laika Records in Bremen. Seit 2009 nimmt Elmar Braß für das japanische Jazzlabel „Atelier Sawano“ aus Osaka auf.

     

22

August

abgesagt! (wird nachgeholt)

Budde / studenroth quintett

widmet sich der Musik Clark Terrys

  • weitere Informationen

    Budde / studenroth quintett

    widmet sich der Musik von Clark Terrys

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Willi Budde / Kurt Studenroth Quintett

     

    Das Willi Budde / Kurt Studenroth Quintett widmet sich in seinem Programm ganz der Musik von Clark Terry, dem Trompeter, der in seiner 70 jährigen Karriere mit allen Größen des Jazz gespielt hat vom Duke Ellington Orchestra bis zum Oscar Peterson Quartett.

     

    Er war einer der Ersten, der das Flügelhorn im Jazz eingesetzt hat. Seine virtuose und auch humorvolle Art Musik zu machen findet sich auch in seinen Kompositionen wieder, die leider so gut wie nie gespielt werden.

     

    Es macht einfach einen Riesenspaß, dieser selten zu hörenden Musik zu lauschen!

     

    Willi Budde – Trompete Flügelhorn

    Kurt Studenroth – Tenorsaxophon

    Georg Rox – Piano

    Fritz Krisse – Bass

    Jürgen Steinberg – Drums

     

12

Frank Muschalle

Boogie Woogie

September

  • weitere Informationen

    Frank Muschalle, Solokonzert

    Boogie Woogie

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Frank Muschalle

     

    Frank Muschalle, mittlerweile in Berlin zu Hause, ist seit über 20 Jahren auf Tournee und zählt heute weltweit zu den international gefragtesten Boogie Woogie Pianisten.

     

    Er spielte in der Schweiz, Holland, Österreich, Belgien, Polen,Deutschland, USA, Frankreich, Spanien und war zu Gast bei Festivals in Zürich, Paris, Hamburg, Wien,Dresden, Brüssel, Barcelona, Gent,Lyon, Berlin, Luzern uva. Geboren  1969, entdeckte er nach 11 Jahren klassischen Klavierunterrichts mit 19 den Boogie Woogie für sich. Von da an widmete er sich ausschließlich dem Studium dieser Musik. Musikalisch beeinflußt haben Frank das Boogie Woogie Trio Ammons, Johnson, Lewis, aber auch Pianisten wie Axel Zwingenberger, Little Brother Montgomery oder Cow Cow Davenport. 1995 erschien die Debut - CD „ Great Boogie Woogie News “ bei dem Wiener Label Document Records. Es folgten eine Tournee durch Österreichzusammen mit der Mojo Blues Band und Red Holloway, gemeinsame Konzerte mit Axel Zwingenberger und Vince Weber. 1997 ist die zweite CD „Battin´ the Boogie“  erschienen, Frank spielte auf Festivals  wie z.B. „Stars of Boogie Woogie“ im Konzerthaus in Wien.

     

    1998 wurde er zu einer zweiwöchigen Tournee durch South Carolina (USA) zusammen mit der Mojo Blues Band (Sept. ´98) eingeladen. Im Rahmen dieser Tournee sind auch Aufnahmen zusammen mit Jimmy McCracklin und Nappy Brown für Ripete Records (USA) entstanden.

     

    Highlight im Jahr 2002 war sicherlich die dreitägige Konzertreihe zum 40-jährigen Jubiläum des AMERICAN FOLK BLUES FESTIVAL im Thüringer Landestheater Eisenach, wo Frank Muschalle mit den Bluesgrößen wie Hubert Sumlin, Carey Bell, Bob Stroger und Louisiana Red musizierte.

     

    Im September ´02 schloß sich die " JUMPIN´AT THE FLAGSHIPS " -Tournee durch verschiedene Schweizer Theater an. Dieses Projekt wurde vom Schweizer Ringier-Verlag unterstützt und präsentierte Frank Muschalle mit Jazz/R&B-Musikern wie Red Holloway, Carrie Smith, Rusty Zinn oder Jimmie Coe. Eine einstündige Fernsehdokumentation dieser Konzertreihe wurde im Schweizer Fernsehen DRS gesendet, ebenfalls entstanden Audio-Mitschnitte dieser Konzerte.

     

    Neben verschiedenen Tourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz - u.a. mit dem Saxophonisten Matthias Seuffert - war Frank 2004 mit seinem Trio zu Gast beim „Internationalen Jazzfestival at Sea“ - eine Jazz- Kreuzfahrt durch das Mittelmeer mit Paul Kuhn, Charly Antolini, Jiggs Whigham, Olivier Franc uva.

     

    2007 wurde das Trio zu einer Tournee durch Paraguay gemeinsam mit Axel Zwingenberger eingeladen. Aufgrund des Erfolges fand diese Tournee 2008 und 2009 erneut statt und führte die Musiker neben Paraguay dieses Mal auch noch zusätzlich nach Bolivien. 2010 folgten Konzerteinladungen nach Nordafrika. Und 2013 gab es erneut eine Einladung nach Paraguay.

     

    12 CDs sind mittlerweile von Frank Muschalle erschienen.

     

04

Oktober

Kirchenkonzert „RHapsody“

eine fassung für orgel + jazz Trio

  • weitere Informationen

    Kirchenkonzert

    „Rhapsody in Blue“

    Jazz Trio Kordes/Tetzlaff/Godejohann

    + Jürgen Sonnentheil, Orgel

    Ort: in der St. Andreas Kirche, Lübbecke

    Beginn:18:00 Uhr, Einlass: 17:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Jazz-Trio Kordes/Tetzlaff/Godejohann + Jürgen Sonnentheil

     

    George Gershwin: „Rhapsody in Blue“

    In einer Fassung für Orgel und Jazztrio

     

    - „Neue amerikanische Musiksprache“,

    - „Symbiose von Jazz und sinfonischer Musik“

    - „Rhapsodie der Freude – Rhapsodie des Glücks“

     

    Die „Rhapsody in Blue“, im Februar 1924 mit George Gershwin selbst am Klavier in der Aeolian Hall in New York aufgeführt, hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Mit ihr begründete Gershwin seinen eigenen Kompositionsstil, ihre Themen gelten als zeitlos und stilprägend.

    Jazztypische Rhythmen, Blue-Notes, jazzige Artikulationen prägen die vielfältigen Motive. Gershwin selbst improvisierte während der Uraufführung den Klavier-Teil, da er angesichts der knappen fünfwöchigen Entstehungszeit des Werks über keine ausnotierte Piano-Partitur verfügte.

     

    Ferde Grofé arrangierte mit der Fassung für Solo Klavier und großes Orchester 1942 ein Klavierkonzert in der Sprache des Jazz. Es wird im heutigen Repertoire mit Abstand am häufigsten dargeboten – aber eben ohne die jazztypische Improvisation.

     

    Hier setzt das Jazztrio Kordes-Tetzlaff-Godejohann gemeinsam mit dem Organisten Jürgen Sonnentheil mit seinem Arrangement an:

    Die neue Bearbeitung für Jazztrio und Orgel verleiht der Improvisation im Rahmen der „Rhapsody in Blue“ einen höheren Stellenwert und knüpft insofern wieder an die Tradition der Uraufführung an. Die weltberühmten Themen werden nicht nur präsentiert, sondern jazztypisch verarbeitet, ohne die Komposition zu verfälschen.

     

    Die Rhapsody in Blue in einer Fassung für Orgel und Jazztrio.

     

    Eine Empfehlung für Jazz- und Klassikfans.

     

    Jazz-Trio Kordes-Tetzlaff-Godejohann + Jürgen Sonnentheil

    Olaf Kordes – Piano

    Wolfgang Tetzlaff – Kontrabass

    Karl Godejohann – Schlagzeug

    Jürgen Sonnentheil – Orgel

     

    Orgeltranskription: Barry Jordan / Jürgen Sonnentheil

    Jazzarrangement: Olaf Kordes

     

    www.ktg-trio.de

    https://www.sonnentheil.de

     

31

Oktober

abgesagt! (wird nachgeholt)

Jazzparty im Blue Mojo

Band Jakkle – „Spaghetti-Swing“

  • weitere Informationen

    Jazzparty im Blue Mojo

    Bank Jakkle „Spaghetti-Swing“

    Ort: im Blue Mojo, Lübbecke

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Jakkle

     

    Jakkle ist ein Quartett, welches in Berlin zueinander gefunden hat. Seine Musiker sind durch unterschiedlichste musikalische Stilrichtungen geprägt, sie eint aber dieselbe verrückte Liebe zum Swing, Blues, Rock 'n' Roll und Ska.

     

    Das Ergebnis dieser bunten Besetzung ist fulminante Tanzmusik, in der das Beste der italienischen Musik von den 30er Jahren bis heute zusammenfließt.

    Das einzige Auswahlkriterium: das Publikum zum Schwitzen zu bringen und ihnen ein paar Stunden Glück und aufregender Unterhaltung zu schenken.

     

    Italian Old School makes you dance!

     

14

November

Helmut Eisel Trio

„KlezFiesta!“

  • weitere Informationen

    Helmut Eisel Trio

    „KlezFiesta!“

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    Helmut Eizel Trio

     

    Wenn das nicht Laune macht und als Unterhaltung allererster Sahne die Zuhörer begeistert! Der international renommierte Klezmerklarinettist Helmut Eisel vermittelt mit seiner „Sprechenden Klarinette“ gutgelaunt zwischen den Stilen und Kulturen. Seinem Publikum erzählt er mit seiner Musik Geschichten – fröhliche, melancholische, unwiderstehlich verführerische. Und all das auf höchstem musikalischem Niveau!

     

    Mit seiner Kultformation, dem Trio Helmut Eisel & JEM ist der Klarinettist seit Herbst 2018 mit einem neuen Programm auf Tour. „KlezFiesta“ beinhaltet erstmals auch die vom iberischen Kulturkreis inspirierte Musik sephardischer Juden. Dazu Klezmer-Traditionals und neue, gut gelaunte Kompositionen aus der eigenen Feder – das erzeugt ein unwiderstehliches Urlaubsflair. KlezFiesta! – das ist hochvirtuose und emotional aufgeladene Musik, die ganz neu zum Hinhören, zum Staunen und Mitswingen einlädt!

     

    Helmut Eisel & JEM entfesseln ein Fest für die Sinne, in dem der intensive

    musikalische Dialog die Luft zum Flirren bringt.

     

    Helmut Eisel – Klarinette

    Michael Marx – Gitarre, Vocals

    Stefan Engelmann – Kontrabass

     

28

November

NEUER ORT!

Alte Gießerei in Espelkamp mit viel Platz

„Cleo’s Swinging Christmas“

CLEO & Luley’s Lagniappes

  • weitere Informationen

    „Cleo’s Swinging Christmas“

    CLEO & Luley’s Lagniappes

    Ort: Alte Gießerei, 32339 Espelkamp

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    „Cleo’s Swinging Christmas“

     

    „Cleo’s Swinging Christmas“ ist eine besondere Zusammenstellung aus klassischen Weihnachtssongs des Great American Songbooks in eigens für dieses Programm geschriebenen Arrangements zwischen Swing, Pop, karibischen Grooves und Blues.

    Die unterhaltsame Mischung aus wohlbekannten wie auch seltener gehörten Songs (z.B. „Christmas Time In New Orleans“ des großen Louis Armstrong oder „Creole Jingle Bells“, eine Adaption des Klassikers in kreolisch-karibischem Groove), beschert Liebhabern weihnachtlicher Jazzmusik einen Abend voller Vergnügen und wachsender Vorfreude auf Weihnachten.

     

    CLEO gehört zu den vielversprechendsten Newcomerin unter den jungen europäischen Sängerinnen, denn ihre Musik atmet die Tiefe und emotionale Intensität des Blues. Ihre Stimme hinterlässt ein Gefühl wie Samt und Chili und sie weiß auf entwaffnend natürliche Art virtuos mit ihr umzugehen. CLEO ist nicht nur Sängerin, sondern ist auch als Musikerin auf Gitarre, Klavier und Geige überzeugend. Vor allem letztere ist ständige Begleiterin bei ihren Konzerten und verleiht CLEOs Auftritten eine ganz eigene Atmosphäre. In CLEOs Musik spiegeln sich sämtliche Einflüsse der amerikanischen Musikgeschichte wider: Ein mitreißender Gumbo aus Swing, Blues und Soul inspiriert von amerikanischen Gospel-, Blues und Jazz-Künstlern wie Sarah Vaughan, Eva Cassidy, Gregory Porter oder Natalie Maines von den Dixie Chicks. Dabei findet CLEO immer wieder den musikalischen Weg zurück nach New Orleans, wo alles begann: der Jazz und auch ihre Karriere.

     

    Jan Luley, der im Laufe seiner Karriere bereits auf über 2000 Auftritte in 17 Ländern Europas sowie in Afrika und den USA zurückblicken kann, beweist am Piano bei einer Vielzahl von Konzerten stets auf‘s Neue, dass traditioneller, swingender Jazz, der sich auf Einflüsse aus New Orleans beruft, heutzutage nicht zwangsläufig museal verstaubt klingen muss. Er haucht dem klassischen Jazz der ersten Jahrzehnte eine unerschöpfliche Vitalität ein, die er aus vielfältigen harmonischen und rhythmischen Varianten formt. Dabei fließt das musikalische Erbe von Musikern wie Jelly Roll Morton, James Booker und Erroll Garner, aber auch das eines Fats Wallers oder Thelonius Monks ebenso mit ein, wie der Spirit zeitgenössischer Musiker aus New Orleans. Seit vielen Jahren spielt er sehr erfolgreich „Swinging Christmas“ - Konzertprogramme in den verschiedensten Besetzungen.

     

    Am Kontrabass spielt Paul G. Ulrich, der zu den versiertesten und swingendsten Bassisten Europas zählt und lange Jahre im Trio von Paul Kuhn spielte.

     

    Freuen Sie sich auf „CLEO’s Swinging Christmas“ - ein Konzertabend voll augenzwinkerndem Spielwitz, virtuoser Instrumentalkunst und einer fantastischen Stimme. Garantiert nicht nur für eingefleischte Jazzfreunde.

     

    Cleo – Gesang, Geige

    Jan Luley – Piano, Gesang

    Paul G. Ulrich – Kontrabass

     

12

Dezember

8Minutes

Nordic Jazz Tunes

  • weitere Informationen

    8Minutes

    Nordic Jazz Tunes

    Ort: im Gewölbekeller, Ostertorstraße

    Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr

    Eintritt: 20 €

    (Mitglieder 15 € & Schüler/Studenten 5 €)

    8Minutes

     

    Das Programmkonzept „nordic jazz tunes“ des Bielefelder Quartetts besteht aus eigenen Arrangements von Stücken nordeuropäischer Jazzmusiker wie E.S.T. (Esbjörn Svensson Trio), Tingvall Trio, Iiro Rantala oder Lars Danielsson. Die Stärke dieser Musik aus dem Norden Europas liegt in Melodien mit Ohrwurmcharakter und Rhythmen zum Grooven. Einflüsse von Jazz, Rock, Worldmusic und Klassik verschmelzen ohne Grenzen zu einem eigenen Stil innerhalb der Jazzsparte – fast ein eigenes Great European Songbook. Diese Musik begeistert nicht nur Jazzliebhaber, sondern auch all jene, die bislang keinen Zugang zum Jazz hatten. Die Arrangements von minutes legen Wert auf die Gleichberechtigung der vier Instrumente Gitarre, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug; jedes Instrument kann in den Vordergrund gerückt werden, wodurch das Quartett eine größere musikalische Bandbreite und musikalische Vielfalt erreicht.

     

    Das Quartett 8 Minutes spielt in der Besetzung:

     

    Burkhard Terhart  –  Schlagzeug

    Thomas Strakhof –  Kontrabaß, Gesang

    Jörg Graeper – Gitarre, E-Gitarre

    Michael Ritter – Klavier